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Essenzielle SEO-Plugins für WordPress

Essenzielle SEO-Plugins für WordPress, die helfen, die Sichtbarkeit deiner Website zu verbessern, Inhalte zu optimieren und deinen organischen Traffic zu steigern.

01 Jan. 20254Min. LesezeitDanni JessenDanni Jessen

WordPress ist mit Abstand das weltweit am weitesten verbreitete CMS-System. Mit einem Marktanteil von über 52 % bietet es einzigartige Möglichkeiten in Bezug auf Plugins, Foren und vieles mehr. Darüber hinaus gilt WordPress als das SEO-freundlichste CMS – unter anderem dank des Plugins Yoast, aber dazu später mehr. Vorab erhältst du eine kurze Einführung in WordPress.

Was ist WordPress?

WordPress ist, wie bereits erwähnt, ein CMS-System. CMS steht für Content Management System, was auf gut Deutsch ein System zur Verwaltung und Pflege von Inhalten bedeutet. Ursprünglich wurde es als CMS für Blogger entwickelt. Mit zunehmender Beliebtheit hat es sich jedoch zu einem vollwertigen CMS mit nahezu unbegrenzten Anpassungsmöglichkeiten entwickelt. Die Stärke von WordPress liegt in seiner Einfachheit – jeder kann das System mit nur wenig Einarbeitung nutzen. Zudem gibt es Tausende von Plugins für alle erdenklichen Anforderungen.

Im Bereich SEO gibt es insbesondere drei Plugins, die 2020 ein absolutes Muss sind:

  • Yoast
  • WP Rocket
  • Smush

Yoast

Yoast ist das absolute Go-to-Plugin, wenn es um SEO in WordPress geht. Man wird kaum jemanden im SEO-Bereich finden, der Yoast nicht kennt oder verwendet hat. Yoast bietet eine Vielzahl an Tools, um Elemente wie Titel, Meta-Beschreibungen, Sitemaps und vieles mehr zu optimieren. Damit wird SEO einfach und übersichtlich – selbst für technisch weniger versierte Personen. Das Beste daran: Es ist kostenlos!

Wie du siehst, ist Yoast ein äußerst benutzerfreundliches Tool, das dich bei der CTR-Optimierung und deiner allgemeinen Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen (SERP) unterstützen kann.

Zudem erhältst du eine Übersicht über alle SEO-relevanten Aspekte deiner einzelnen Seiten. Es zeigt dir beispielsweise Links, Keywords, Textlänge und vieles mehr an. Zwar liefert Yoast nicht immer das perfekte Bild deiner Seite, aber es weist dir dennoch den richtigen Weg.

Yoast herunterladen. 

WP Rocket

Dieses Plugin ist ein sogenanntes Caching-Plugin – das bedeutet, es speichert eine Kopie deiner Website auf dem Rechner des Nutzers, wodurch die Ladezeit erheblich verbessert wird.

Darüber hinaus bietet es zahlreiche weitere Funktionen zur Geschwindigkeitsoptimierung deiner Website – ein wichtiger Faktor, um bei Google besser zu ranken. Statistiken zeigen, dass Nutzer oft abspringen, wenn eine Seite mehr als 3 Sekunden zum Laden benötigt und dann womöglich zu einem Wettbewerber wechseln.

Zu den Maßnahmen von WP Rocket zählt beispielsweise Lazy Load – das bedeutet, Bilder werden erst dann geladen, wenn der Nutzer zu ihnen scrollt. Eine weitere Funktion ist die Komprimierung deiner Dateien, wodurch deren Größe reduziert und die Ladezeit deiner Seite verbessert wird.

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Funktionen, die WP Rocket bietet. Der einzige „Nachteil“: Das Plugin ist nicht kostenlos. Wer jedoch seine Website ernsthaft betreibt, für den ist es definitiv ein Must-have.

WP Rocket herunterladen. 

Smush

Nicht komprimierte Bilder gehören zu den Hauptgründen für eine langsame Website. Daher empfiehlt sich der Einsatz von Plugins wie WP Smush, das Bilder automatisch optimiert, komprimiert und in der Größe anpasst. Dieses Plugin ist zu 100 % kostenlos – es gibt also keinen Grund, darauf zu verzichten. Die Einrichtung ist sehr einfach und es wird die Ladezeit deiner Seite spürbar verbessern.

Sind diese drei Plugins installiert und konfiguriert, bist du auf dem besten Weg zu einer vollständig optimierten Website. Darüber hinaus möchte ich dir noch einen Bonus-Tipp geben, der nichts mit einem Plugin zu tun hat, aber oft vergessen wird und deine SEO deutlich verbessern kann.

Smush herunterladen. 

Bonus-Tipp: Permalinks

Für deine SEO ist es vorteilhaft, wenn deine Unterseiten eine suchmaschinenfreundliche und relevante URL-Struktur verwenden.

Unter Einstellungen und „Permalinks“ kannst du die URL-Struktur schnell anpassen, indem du WordPress anweist, den Seitennamen oder den Beitragstitel als URL zu verwenden.

Dies erleichtert Google das Verständnis des Seiteninhalts und damit die Indexierung und das Ranking deiner Seite.

Fazit

Wenn du diese drei Plugins verwendest, hast du eine solide Grundlage und solltest einen spürbaren Unterschied bei deinen SEO-Zielen feststellen können. Es gibt natürlich viele weitere Maßnahmen, aber dies sind grundlegende, leicht umsetzbare Schritte. Hast du Fragen oder benötigst Unterstützung bei SEO in WordPress, bist du herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren!

Hinweis: Beachte, dass es zwischen den verschiedenen Plugins und bereits installierten Erweiterungen auf deiner Seite zu Konflikten kommen kann. Daher empfehlen wir, dies im Auge zu behalten. Im Zweifelsfall kannst du uns gerne kontaktieren – wir helfen dir, die gewünschten Plugins problemlos zu installieren. 

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