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Erhalten Sie einen Leitfaden zu Google Ads Display-Bannergrößen und lernen Sie, wie Sie Ihre Anzeigen für bessere Sichtbarkeit und Performance optimieren.
Die meisten kennen Banner aus verschiedenen Nachrichtenportalen. Manche mögen sie, andere wiederum nicht. Die Banner, die Sie sehen, können in einigen Fällen gezielt auf Sie zugeschnitten sein (und auf Personen, die Ihnen ähneln), in anderen Fällen werden sie breiter ausgespielt. Banner gibt es, seit das kommerzielle Internet existiert, doch sie sind heute längst nicht mehr so störend wie in den 90er- und 00er-Jahren, als sie häufig blinkten, piepsten und manchmal sogar als Pop-ups erschienen.
Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, und heute gibt es in der Regel strengere Vorgaben, dass Ihre Banner nicht durch blinkende Effekte, Pop-ups usw. ablenken dürfen.
Unabhängig davon, wie Sie zu Bannern stehen, kann Bannerwerbung sehr effektiv sein, wenn Sie Aufmerksamkeit und Verkäufe für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung generieren möchten. In diesem Beitrag lernen Sie die verschiedenen Display-Bannergrößen kennen, die Google anbietet. Zusätzlich erhalten Sie eine kurze Einführung in einige der Targeting-Methoden, mit denen Sie Ihre neuen Display-Banner anzeigen lassen können.
Eines der meistgenutzten Programme für Bannerwerbung ist das Google Displaynetzwerk, welches Sie über Google Ads steuern. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Display-Bannergrößen – Google unterstützt die gängigsten, die als Branchenstandard gelten. Wenn Sie die Display-Bannergrößen von Google einhalten, sind Sie in der Regel auch in anderen Netzwerken gut aufgestellt.
Googles Display-Bannergrößen sind weltweit identisch. In einzelnen Ländern gibt es jedoch zusätzliche Größen, die nur regional verfügbar sind. In dieser Übersicht konzentrieren wir uns auf die weltweit verfügbaren Banner im Google Displaynetzwerk.
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie eine übersichtliche Liste aller verfügbaren Google Display-Bannergrößen. Klicken Sie hier, um direkt zur vollständigen Übersicht zu gelangen.
Möchten Sie stattdessen nur einzelne Bannerformate erstellen, wählen Sie die Bannergrößen, die in der Regel am besten performen.
Die verschiedenen Google Display-Bannergrößen lassen sich grob in vier Kategorien einteilen:
Quadrat und Rechteck
Die Banner sind als kleine Boxen gestaltet
Skyscraper
Skyscraper sind Banner, die hoch und schmal sind. Genau – wie ein Hochhaus.
Leaderboard
Leaderboard-Banner sind breit und nicht sehr hoch
Mobile
Mobile-Banner sind kleine Anzeigen, die heute aufgrund größerer Smartphone-Bildschirme seltener genutzt werden

Hinweis: Die Form kann je nach gewählter Größe leicht variieren.
Wir empfehlen grundsätzlich, alle Größen zu nutzen, um möglichst viele relevante Impressionen zu erzielen. Für welche der oben genannten Kategorien Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen und ggf. Ihrem gewünschten grafischen Stil überlassen. Welche Größen auf den einzelnen Websites angezeigt werden, entscheiden letztlich die jeweiligen Betreiber. Spezielle Mobile-Banner werden allerdings kaum noch verwendet, da die meisten Seiten mittlerweile responsiv sind.
Gemeinsam ist allen Bannern, dass Sie diese mit oder ohne Animation (Bewegung) gestalten können. Manche Menschen empfinden animierte Banneranzeigen als besonders störend, daher ist es ratsam, hier besonders sorgfältig vorzugehen. Unabhängig davon, ob Sie Anzeigen mit oder ohne Animation wählen, müssen bestimmte Anforderungen eingehalten werden. Die Anforderungen an Display-Anzeigen finden Sie hier.
| Breite | Höhe | |
|---|---|---|
| QUADRAT UND RECHTECK | ||
| Kleines Quadrat | 200 | 200 |
| Vertikales Rechteck | 240 | 400 |
| Quadrat | 250 | 250 |
| Triple Wide | 250 | 360 |
| Inline-Rechteck | 300 | 250 |
| Großes Rechteck | 336 | 280 |
| Netboard | 580 | 400 |
| SKYSCRAPER | ||
| Skyscraper | 120 | 600 |
| Breiter Skyscraper | 160 | 600 |
| Halbseiten-Anzeige | 300 | 600 |
| Stehend | 300 | 1.050 |
| LEADERBOARD | ||
| Banner | 468 | 60 |
| Leaderboard | 728 | 90 |
| Topbanner | 930 | 180 |
| Großes Leaderboard | 970 | 90 |
| Pinnwand | 970 | 250 |
| Panorama | 980 | 120 |
| MOBILE | ||
| Mobile-Banner | 300 | 50 |
| Mobile-Banner 2 | 320 | 50 |
| Großes Mobile-Banner | 320 | 100 |
Haben Sie nur begrenzte Ressourcen für Ihre Banneranzeigen, können Sie auch mit weniger Varianten starten. Welche Bannergrößen am besten konvertieren, variiert jedoch – daher empfehlen wir, möglichst viele der verfügbaren Größen umzusetzen. Es kann aber verschiedene Gründe geben, warum Sie sich für weniger Varianten entscheiden. In diesem Fall empfehlen wir, zunächst mit den folgenden Größen zu beginnen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
Beachten Sie, dass die Größen zu den jeweiligen Designs der ausgewählten Seiten passen müssen, wenn Sie nur auf bestimmten Portalen werben möchten. Fragen Sie uns gerne, welche Größen auf den jeweiligen Medien möglich sind, bevor Sie starten.
| Breite | Höhe | |
|---|---|---|
| Inline-Rechteck | 300 | 250 |
| Halbseiten-Anzeige | 300 | 600 |
| Großes Rechteck | 336 | 280 |
| Leaderboard | 728 | 90 |
| Breiter Skyscraper | 160 | 600 |
Für Ihre Banner gibt es einige Vorgaben von Google, die Sie einhalten müssen, damit Ihre Anzeigen genehmigt werden. Nachfolgend finden Sie die Anforderungen für animierte und nicht-animierte Banneranzeigen.
| Anforderung | |
|---|---|
| OHNE ANIMATION | |
| Erlaubte Formate | GIF, JPG, PNG, SWF, ZIP |
| Max. Größe | 150 KB |
| MIT ANIMATION | |
| Erlaubte Formate | GIF |
| Max. Größe | 150 KB |
| Anforderungen an Animationen |
|
Wenn Sie Ihre Banner erstellt haben (oder erstellen lassen), müssen Sie festlegen, wer Ihre neuen Banner sehen soll. Für Google Ads Display-Banner stehen Ihnen verschiedene Targeting-Optionen zur Verfügung, die Sie auch kombinieren können. So werden Ihre Banner zwar seltener ausgespielt, aber dafür sehr gezielt an die gewünschte Zielgruppe.
Achten Sie darauf, nicht zu spezifisch zu werden, sodass Ihre Banner gar nicht angezeigt werden, und berücksichtigen Sie, dass es viele Stolpersteine gibt, durch die Anzeigen an unerwünschten Orten erscheinen können. Daher ist Erfahrung gefragt, um Ihre Banneranzeigen effektiv auszuspielen.
Andererseits sollten Sie auch nicht zu unspezifisch vorgehen, damit Ihre Anzeigen nicht zu breit gestreut werden und Ihr Marketingbudget verpufft.
Mit Remarketing können Sie Ihre Banner an frühere Besucher Ihrer Seite ausspielen. Sie können wählen, ob Sie alle Besucher ansprechen oder die Anzeigen gezielt nur Nutzern zeigen möchten, die eine bestimmte Seite besucht oder eine bestimmte Aktion (z. B. einen Kauf) durchgeführt haben. Natürlich können Sie auch das Gegenteil tun und Anzeigen allen Besuchern außer denen zeigen, die eine bestimmte Seite besucht oder einen Kauf getätigt haben.
Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Ihre Remarketing-Liste muss jedoch mindestens 200 Personen enthalten, bevor Sie gezielte Banneranzeigen schalten können. Der Grund: Die Identifizierung einzelner Besucher muss gemäß Googles Richtlinien ausgeschlossen sein.
Mit Bannerwerbung auf ausgewählten Seiten haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anzeigen nur auf den Websites zu zeigen, die Sie ausgewählt haben. Das können zum Beispiel bestimmte Nachrichtenportale sein, deren Zielgruppe zu Ihrer passt. Sie können beispielsweise festlegen, dass Ihre Anzeigen nur auf der Website von „Børsen“ erscheinen. Kombinieren Sie diese Option mit anderen Targeting-Methoden, können Sie auch festlegen, dass Ihre Anzeigen auf allen verfügbaren Seiten außer bestimmten, nicht passenden Websites erscheinen.
Ein guter Spartipp: Schließen Sie Anzeigen in mobilen Apps aus. Werden Ihre Banner in mobilen Apps ausgespielt, besteht das Risiko, dass viele User versehentlich auf die Anzeigen klicken. Wenn Sie nicht gezielt in mobilen Apps werben möchten, empfehlen wir, diese auszuschließen. Hier erfahren Sie, wie Sie Anzeigen in mobilen Apps ausschließen.
Wenn Sie nicht alle Seiten kennen, auf denen Sie erscheinen möchten, aber auf inhaltlich relevanten Seiten präsent sein wollen, können Sie Anzeigen auf Seiten mit bestimmten Keywords schalten. So erscheinen Ihre Anzeigen auf Seiten, die relevante Informationen zu Ihrem Produkt enthalten. Sie können auch Negativ-Keywords definieren, sodass Ihre Anzeigen nur ausgespielt werden, wenn diese Begriffe nicht auf der Seite vorkommen.
Sie können Anzeigen für Personen mit bestimmten Interessen und auf Seiten mit bestimmten Themen schalten. Ein Beispiel: Sie betreiben einen Tierhandel und möchten auf Seiten für „Tierfreunde“ oder noch spezifischer „Hundefreunde“ für Ihr neues Hundefutter werben. Wie detailliert die Interessen und Themen auswählbar sind, unterscheidet sich stark von Kategorie zu Kategorie und es ist nicht immer einfach, exakt passende Einstellungen zu finden.
Mit demografischem Targeting können Sie Ihre Zielgruppe sehr spezifisch ansprechen. Ob es sich tatsächlich um eine Frau oder einen Mann handelt und wie alt die Person ist, weiß Google nicht immer sicher. Sie haben aber die Möglichkeit, Ihre Banneranzeigen nach folgenden Kategorien auszuspielen: Geschlecht, Alter und Elternstatus.
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