So rankst du in den neuen Suchmaschinen
Erhalte einen praxisnahen Leitfaden für Top-Rankings in Google SGE, ChatGPT und der Sprachsuche.
Erhalte Tipps, wie du deinen Weihnachtsverkauf maximieren kannst und erfahre, wie du dein Marketing und deinen Webshop optimierst, um in der Hochsaison mehr Kunden zu gewinnen.
Weihnachten steht vor der Tür und wie jeder weiß, ist dies ein regelrechtes Konsumfest. Für viele Webshops ist Weihnachten eine schöne, aber auch sehr geschäftige Zeit.
In erster Linie geht es darum, die potenziellen Kunden auf deine Seite zu holen – und nicht auf die deiner Mitbewerber. Dafür kannst du Google Ads nutzen.
Hole dir den Weihnachts-Traffic mit Google Ads
Wenn du im Rahmen des Weihnachtsverkaufs Google Ads einsetzt, um Besucher auf deine Seite zu bringen, konkurrierst du mit anderen Werbetreibenden. Du bezahlst für den Traffic, und bis zu einem gewissen Grad entscheidet der Klickpreis darüber, wie gut deine Anzeigen platziert sind.
Das bedeutet, dass der Werbetreibende mit dem größten Budget die Möglichkeit hat, ganz oben zu stehen und das Ergebnis zu dominieren. Glücklicherweise spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Google ist ein Unternehmen und weiß, dass ein hoher Klickpreis keinen Umsatz bringt, wenn niemand tatsächlich auf die Anzeigen klickt. Deshalb gibt es einen Algorithmus, den Google Qualitätsfaktor nennt, und dieser trägt dazu bei, wie der endgültige Klickpreis berechnet wird.
Mehr zum Qualitätsfaktor findest du hier.
Die erwartete Klickrate ist wichtig für den Qualitätsfaktor und hier gilt es, die Anzeigentexte so zu gestalten, dass sie aus der Masse herausstechen. Aber nicht um jeden Preis, denn es ist nicht der einzige entscheidende Faktor. Gerade zum Weihnachtsverkauf kann es sinnvoll sein, auf besondere Services hinzuweisen, die speziell in der Weihnachtszeit angeboten werden, wie zum Beispiel:
– Gibt es verlängerte Umtausch- und Rückgabefristen?
– Ist die Rücksendung kostenlos (oder zumindest unkompliziert)?
– Werden Geschenke ansprechend verpackt?
– Wird eine Lieferung vor Weihnachten garantiert?
Außerdem solltest du die Anzeigenerweiterungen im Blick haben, die Google eventuell in deine Anzeige integriert und die sie in den Suchergebnissen sichtbarer machen.
Mehr über Anzeigenerweiterungen erfährst du hier.
Eine der neueren Erweiterungen sind die “Zusatzinformationen”, mit denen du zum Beispiel zeigen kannst, welche Marken du führst, welche Services du anbietest oder welche Produkttypen du in einer Kategorie hast. Ein Beispiel siehst du hier:

Wenn Verbraucher in der Weihnachtszeit online suchen, geht es oft darum, sich Inspiration für Wünsche zu holen oder das perfekte Geschenk für einen lieben Menschen zu finden. Die “Zusatzinformationen” können dabei helfen, den Besucher gezielt weiterzuleiten.
Nicht alle Besucher werden zu Kunden. Das gilt das ganze Jahr über, insbesondere aber auch zur Weihnachtszeit. Viele Nutzer befinden sich nur in der Informationsphase.
Es ist daher unrealistisch zu glauben, dass alle Besucher im Weihnachtsgeschäft auch kaufen. Du kannst ihnen jedoch auf der Webseite den Weg erleichtern. Das eine ist, den Traffic zu generieren, das andere, ihn auf der Seite zu halten und zum Kauf zu bewegen.
Wie du in den Anzeigen auf besondere Weihnachtsservices aufmerksam machen kannst, so ist es mindestens genauso wichtig, dies auch auf der Webseite selbst hervorzuheben. Die Besucher kommen nicht nur über Google Ads, sondern auch über andere Kanäle, wo du ebenfalls einfach auf deine Services hinweisen kannst, wenn der Traffic auf deinen Webshop geleitet wird.
Das trägt dazu bei, dass sich die Besucher beim Kauf sicherer fühlen, wenn sie alle Informationen zu deinen Services kennen.
Mit anderen Worten: Dies kann den entscheidenden Ausschlag geben, ob jetzt – und vor allem bei dir – gekauft wird.
Wie erwähnt, gibt es im Weihnachtsgeschäft viele Besucher, die aus verschiedenen Gründen nicht sofort kaufen möchten. Wenn die Kaufabsicht gar nicht besteht, lässt sich da leider wenig machen.
Es gibt jedoch viele Gründe, warum Nutzer nicht sofort kaufen – vielleicht möchten sie es später tun.
Wer zum Beispiel nach Weihnachtswünschen sucht, weil er noch nicht genau weiß, was er sich wünschen soll, wird sehr wahrscheinlich nicht direkt jetzt kaufen. Stellt sich heraus, dass man das gewünschte Geschenk nicht bekommt, ist das Interesse, es sich später selbst zu kaufen, oft groß.
Um diese Besucher zurückzugewinnen, eignet sich Remarketing – entweder mit Bannern auf anderen Webseiten oder über Facebook-Anzeigen.
Deine Remarketing-Liste kannst du auch nutzen, um in Google Ads gezielt für frühere Besucher zu bieten, die dich bereits kennen. Wenn ein Nutzer nicht bekommen hat, was er sich gewünscht hat, und deshalb erneut gezielt nach einem Produkt sucht, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass deine Anzeige weiter oben erscheint.
Du kannst Besucher auch dazu animieren, sich für deinen Newsletter anzumelden (zum Beispiel mit einem ansprechenden Sleeknote-Popup), um sie später zu einem Kauf zu bewegen.
Eine Möglichkeit ist eine Remarketing-Liste mit früheren Besuchern. Doch deine Produkte halten vermutlich nicht ewig, und selbst wenn, hast du bestimmt auch andere Produkte, die du an Bestandskunden verkaufen möchtest.
Deshalb solltest du eine Remarketing-Liste mit Kunden anlegen, die bereits gekauft haben. So kannst du gezielt in Google Ads auf sie bieten – warum sollten diese Kunden bei der Konkurrenz kaufen, wenn sie bereits bei dir eingekauft haben?
>> SOLLEN WIR DIR BEI DER EINRICHTUNG DEINER GOOGLE ADS-ANZEIGEN HELFEN?
Bei WeMarket bieten wir Unternehmen einen Benchmark-Bericht an, der ihre Marketingaktivitäten mit den wichtigsten Wettbewerbern vergleicht. Sie entscheiden selbst, mit wem wir den Vergleich anstellen sollen.
Wir haben uns darauf spezialisiert, physische Produkte online zu verkaufen und Webshops zu vergrößern – und davon können Sie jetzt profitieren, auch wenn Sie noch kein Kunde sind.
Es kostet Sie nichts.