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Black Friday SEO – Steigern Sie jetzt Ihren Umsatz mit gezielten SEO-Maßnahmen! »

Holen Sie sich Tipps für Black Friday SEO und erfahren Sie, wie Sie Ihren Online-Shop optimieren, um Sichtbarkeit und Traffic zu steigern und den Umsatz am wichtigsten Einkaufstag des Jahres zu maximieren.

24 Jan. 20253Min. LesezeitSimon HennebergSimon Henneberg

„Es ist wieder soweit: Black Friday steht vor der Tür. Jetzt wollen wir einen neuen Umsatzrekord aufstellen!“

… Das höre ich immer wieder in den Tagen und Wochen vor Black Friday. Doch warum sollte man sich das erst kurz vor dem wichtigsten Handelstag des Jahres ins Gedächtnis rufen? Warum nicht rechtzeitig alles sorgfältig planen? Und vor allem – warum nicht Black Friday als festen Bestandteil Ihrer SEO-Strategie betrachten?

Der Konkurrenzkampf um die Kunden wird von Jahr zu Jahr intensiver. Genau deshalb ist eine durchdachte Planung entscheidend – insbesondere, wenn Sie sich im obigen Zitat wiedererkennen.

Es ist völlig normal, dass wir erst kurz vor Black Friday wissen, welche Produkte und Kategorien wir in den Fokus rücken wollen. Ich setze jedoch meine SEO-Brille auf und frage mich:

Wie kann ich zu einer langfristigen Strategie beitragen, die über Jahre hinweg von selbst läuft?

Lesen Sie weiter und erfahren Sie meine Überlegungen dazu.

Black Friday SEO auf kurze Sicht

Für alle, die bereits mit SEO vertraut sind, ist es keine Neuigkeit: SEO ist eine langfristige Strategie. Das gilt auch für SEO rund um Black Friday. Im Vorfeld von Black Friday gibt es jedoch auch kurzfristige Maßnahmen, die Sie schon in den Wochen davor umsetzen können.

Analysieren Sie die Black Friday-Trends des Vorjahres

Daten, Daten und noch mehr Daten. Die Werbebudgets sind vor und während Black Friday enorm. Je mehr Budget z.B. Facebook und Google Ads erhalten, desto mehr Daten können wir auswerten und nutzen.

Das betrifft Kampagnendaten, Produkte und spezifische Produktkategorien, die besonders gut oder weniger gut abgeschnitten haben.

Gerade in den hektischen Tagen rund um Black Friday bekommen viele einen Tunnelblick. Die Kampagne ist geplant, der Fokus liegt nur noch auf einem bestimmten Bereich.

Aber … Sie könnten feststellen, dass Dinge, von denen Sie wenig erwartet haben, überraschend gut laufen. Daher empfiehlt es sich, die Trends des Vorjahres zu analysieren. Wo war die Nachfrage besonders hoch? Wo haben wir viel mehr Umsatz gemacht als erwartet? Was war der Grund für den Erfolg?

Sind Sie noch neu am Markt und haben keine eigenen Daten?

Keine Sorge. Google Trends hilft Ihnen weiter und bietet wertvolle Einblicke und Tendenzen: Google Trends

Nutzen Sie Google Trends beispielsweise, um herauszufinden, ob bestimmte Dienstleistungen und Produkte im November ein Nachfragehoch haben.

Stellen Sie Ihren Besuchern alle wichtigen Informationen zur Verfügung

Das klingt selbstverständlich – Sie denken vermutlich: Wir teilen doch alles mit, was wir möchten.

Es gibt jedoch ein Problem: Kommunikation richtet sich immer an den Empfänger! Das bedeutet, auch wenn Sie alles sagen, was Ihnen wichtig ist, ist das nicht zwangsläufig das, was Ihre Kunden und Besucher wirklich wissen wollen.

Beispiel:

„Spare 40 % auf Fahrräder zu Black Friday“. Ein klassischer Slogan. Diese Sätze sehen wir überall kurz vor Black Friday. Und ja – das ist definitiv ein tolles Angebot.

Aber das Beispiel berücksichtigt nicht die Fälle, in denen:

  • Das Rückgaberecht entscheidend ist, zum Beispiel als Weihnachtsgeschenk?
  • Die Lieferzeit das wichtigste Kriterium ist?
  • Die Versandkosten im Preis enthalten sein sollten?
  • Das Widerrufsrecht beim Kauf eine Rolle spielt?
  • Andere Faktoren wichtiger sind als der Preis allein?

Kurz gesagt: Ja, der Preis ist ein wichtiger Faktor an Black Friday. Aber er steht selten allein. Wenn die Lieferzeit vier Wochen beträgt, kein Rückgaberecht besteht oder die Versandkosten verdoppelt werden, ist das ein echter Kaufhindernis.

Das technische Fundament muss stimmen

Technische SEO klingt kompliziert. Es geht um Programmierung, und Begriffe wie „Schema“, „JavaScript“, „HTML“, „Rendering“ schwirren durch den Raum. Die Liste ist lang, die Herausforderungen ebenso – und ehrlich gesagt ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, die schnell unübersichtlich werden kann.

Deshalb hier ein Geschenk für Sie: 4 schnelle Checks, die Sie direkt heute angehen können!

Testen Sie Ihren Kaufprozess

Technische SEO? Vielleicht nicht sofort ersichtlich. Aber dahinter können viele technische Aufgaben stecken, falls Änderungen nötig sind. Testen Sie den Kauf unterschiedlicher Produkte über verschiedene Geräte und Browser. Gibt es irgendwo Hürden, die einen reibungslosen Kauf verhindern?

Das gilt übrigens nicht nur für Black Friday – sondern an jedem anderen Tag im Jahr!

Stellen Sie sich vor, Sie suchen gezielt nach einem Produkt. Sie legen Wert auf kurze Lieferzeiten und schnelle Antwortzeiten. Sie nutzen ein iPhone 8 und den Chrome-Browser. Tauchen Probleme auf?

Wiederholen Sie dies mit verschiedenen Szenarien. Sie werden feststellen, dass manches leichter funktioniert als anderes.

Geschwindigkeit

Ihre Kunden haben es eilig. Sie sind ungeduldig und hochgradig kaufbereit. Alles spricht dafür, dass Black Friday dieses Jahr Ihr umsatzstärkster Tag wird. Doch eine langsame Website kann alles zunichte machen. Dauert das Laden Ihrer Seite zu lange, stehen schon 100 Mitbewerber bereit, um Ihre Kunden abzuwerben.

Deshalb empfehle ich dringend, die Ladezeit Ihrer Website rechtzeitig zu überprüfen. Das geht zum Beispiel hier.

Neben dem Tool hilft auch die klassische Methode: Surfen Sie selbst auf Ihrer und auf den Seiten der Konkurrenz. Sind Sie schneller als Ihre Wettbewerber?

Nach dem Testen zögern Sie nicht, einen Entwickler oder eine erfahrene Webagentur einzuschalten. Sie unterstützen Sie von der Analyse bis zur Umsetzung.

Brauchen Sie Unterstützung? Dann erfahren Sie hier mehr.

Kann Ihre Website einem Traffic-Boom standhalten?

Traffic und Umsatzzahlen explodieren – hoffentlich – an Black Friday auf Ihrer Website. Aber sind Sie sicher, dass Ihr Shop der erhöhten Belastung standhält?

Stellen Sie sich vor: Es ist März, Ihr Steuerbescheid ist da, Sie wollen Ihr Guthaben prüfen – doch Sie stehen in einer langen Warteschlange!

Diese Methode ist zwar für Nutzer nervig, wird aber verwendet, um einen kompletten Ausfall der Website zu verhindern – was noch ärgerlicher wäre. Aber was tun Sie?

Die beste Empfehlung: Wenden Sie sich an Ihren Hosting-Anbieter und fragen Sie konkret: Wie viele Besucher kann meine Website gleichzeitig verarbeiten?

So können Sie besser einschätzen, ob Sie gut aufgestellt sind – oder ob Sie bei der Lösung nachbessern müssen.

Conversion-Optimierung

Conversion-Optimierung, oder CRO, bedeutet, alle Maßnahmen darauf auszurichten, möglichst viele Conversions zu erzielen. Eine Conversion kann vieles bedeuten: Ein Kauf im Online-Shop, eine Terminbuchung oder das Ausfüllen eines Formulars.

Weiche Conversions sind zum Beispiel die Anzahl der Besucher auf einer bestimmten Seite, Produktbewertungen oder die Verweildauer auf einer Landingpage.

Doch wie optimieren Sie gezielt auf Conversions?

Optimierung Ihrer Black Friday-Seiten

Ihre Besucher und potenziellen Kunden stehen an Black Friday unter Zeitdruck. Die Seiten, auf die Sie gezielt Traffic lenken (über alle Kanäle), müssen sofort das vermitteln, was die Nutzer erwarten. Sie müssen sich schnell mit der Seite, dem Inhalt und der Botschaft identifizieren. Sonst sind sie gleich wieder weg.

Haben Sie Ihre USPs im Griff?

Wir haben es schon angesprochen – aber warum sollen Kunden gerade bei Ihnen kaufen? Die ewige Frage, auf die es nie eine endgültige Antwort gibt. Sie haben ein paar starke Verkaufsargumente, die auch für Ihre Zielgruppe relevant sind. Zeigen Sie sie! Während die Konkurrenz mit niedrigeren Preisen, Lieferung am nächsten Tag oder 100 Tage Rückgaberecht wirbt, setzen Sie auf Nachhaltigkeit und kostenlosen Versand. Mal werden Sie deshalb gewählt – mal dagegen.

Schnelle und reibungslose Navigation

„Viele Wege führen nach Rom“. Ein Sprichwort, das auch für Ihre SEO gilt. Stellen Sie sich Rom als Ihre „Money Pages“ vor – Seiten, die gut verkaufen oder auf denen Produkte mit niedriger Rückgabequote sind. Die Straßen sind die restlichen Seiten, die Sie dorthin führen wollen.

Ihre Kunden kommen nicht nur über Google – sondern auch über Facebook-Anzeigen, Display-Banner oder Newsartikel. Sie landen auf ganz unterschiedlichen Seiten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre meistbesuchten Seiten klar und sichtbar intern auf Ihre wichtigsten Seiten verlinken. Je schneller Sie die Besucher dorthin leiten, desto mehr Aufträge können Sie gewinnen.

Kategorien und Produkte filtern?

Das ist für mich selbstverständlich. Auch wenn wir die Besucher schnell zu den gewünschten Seiten führen, hat jeder Besucher andere Präferenzen – und Sie verkaufen sicherlich Hunderte Artikel in einer Kategorie.

Nicht jeder sucht nach einem bestimmten Produkt, manchmal reicht das günstigste oder meistverkaufte. Stellen Sie sich vor, Sie landen auf einer Seite für Fernseher, wissen aber, dass Sie ein 55-Zoll-Gerät brauchen. Wie lange dauert es, ohne Filterfunktion alle anderen auszuschließen?

Genau.

… und natürlich viele weitere Maßnahmen

Conversion-Optimierung ist keine Checkliste, die man einfach von A bis Z abarbeitet.

Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle.

Nehmen Sie sich die Zeit, arbeiten Sie gezielt an der Conversion-Optimierung und orientieren Sie sich an diesen Empfehlungen:

  • Setzen Sie sich ein Ziel. Was möchten Sie mit der Conversion-Optimierung erreichen?
  • Definieren Sie Ihren Fokus. Für welche Kategorien/Leistungen wünschen Sie sich mehr?
  • Maßnahmen. Welche Schritte sind nötig, um Ihr Ziel zu erreichen?

So sind Sie schon einen großen Schritt weiter.

Bei der Conversion-Optimierung gilt: „Fail Fast, Fail Forward“. Sie müssen bereit sein, Änderungen auszuprobieren und Fehler zu machen. Solange Sie aus Fehlern lernen, ist nichts verloren. Ohne Fehler erleben Sie selten die begehrten „Aha“-Momente.

Fehler sind gut, Fehler sind gesund – solange Sie daraus lernen!

Ist Black Friday also der richtige Zeitpunkt für große Experimente und Fehler?

Mein Antwort ist: sowohl ja als auch nein.

Nein, Sie sollten nicht alles über Nacht umkrempeln und einfach laufen lassen.

Ja, es ist der ideale Zeitpunkt, um gezielt Änderungen vorzunehmen. Solange Sie sich an die drei Punkte halten: Zielsetzung, Fokussierung und Maßnahmen.

Wenn Sie sich auf einen klaren Bereich konzentrieren, können Sie daraus lernen. Was nehmen Sie mit? Und wie viel besser sind Sie für den nächsten Black Friday aufgestellt?

Zusammenfassung: Wenige Maßnahmen – große Wirkung

Wir haben nun die vier Maßnahmen durchgesprochen, die Sie selbst testen können. Die Auswirkungen können entscheidend sein, ob Sie nach Black Friday zufrieden zurückblicken – oder enttäuscht sind.

Kurz gefasst: Black Friday SEO auf kurze Sicht bedeutet, Ihren Kunden ein exzellentes Nutzererlebnis zu bieten. Es geht darum, Ihren Besuchern die gewünschte Aktion so einfach und bequem wie möglich zu machen. Und nicht zuletzt darum, aus dem teuer erkauften Traffic über Google Ads und Facebook das Maximum herauszuholen.

Trauen Sie sich, Neues auszuprobieren, ambitionierte Ziele zu setzen und Fehler zu machen. Solange Sie daraus lernen und die Erkenntnisse für die weitere Conversion-Optimierung nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg.

Vergessen Sie nicht Cyber Monday – und das Weihnachtsgeschäft!

Achtung, wir sind noch nicht am Ziel. Am Montag danach folgt bereits der Cyber Monday. Und weniger als einen Monat später ist Weihnachten. Das unterstreicht, wie entscheidend die Monate November und Dezember für Ihren Online-Shop und Ihr Geschäft sind.

Die zuvor genannten Maßnahmen, wie Kaufprozess, Geschwindigkeit und Traffic-Boom, gelten nicht nur für Black Friday. Sie sind für alle großen Einkaufstage relevant – und führen langfristig zu besseren Ergebnissen.

Stellen Sie sich vor, Sie steigern durch diese Optimierungen Ihre Conversion-Rate von 1 % auf 2 %. Das wäre eine Verdoppelung der Conversions, ohne den Traffic zu erhöhen. Und für Traffic bezahlen wir über viele Kanäle. Siehe hierzu eine schnelle Beispielrechnung:

Jetzt heißt es: Loslegen! Sie können kurzfristig beginnen – und schaffen damit langfristig einen nachhaltigen Mehrwert für Ihr Geschäft. Wie sieht Black Friday SEO auf lange Sicht aus?

Bleiben Sie dran – gleich erfahren Sie mehr!

Black Friday SEO auf lange Sicht

Black Friday – das ist doch nur ein Tag? Und SEO braucht ewig, bis es Wirkung zeigt. Passt das überhaupt zusammen?

Die kurze Antwort: JA! Es passt perfekt. Denn Suchverhalten ist rund um Black Friday extrem komplex. Was die restlichen 364 Tage kaum gesucht wird, erreicht an diesem Tag eine enorme Suchanfrage. Und wollen Sie nicht gerade dann für diese Keywords ganz oben ranken? Natürlich wollen Sie das. Alles, was Sie tun müssen, kommt hier – auf dem Silbertablett!

Führen Sie eine gezielte Black Friday Keyword-Analyse durch

Wenn Sie bereits mit SEO arbeiten oder davon gehört haben, ist Ihnen das Wort „Keyword-Analyse“ sicher bekannt. Kurz gesagt: Dabei wird ermittelt, wie hoch die Nachfrage für genau die Keywords ist, die für Ihr Geschäft relevant sind.

Im Kontext von Black Friday SEO gilt das Gleiche: Starten Sie mit einer Keyword-Analyse, ausgehend von Black Friday und Ihren wichtigsten Begriffen. Hier ein kurzes Beispiel, wie das aussehen kann:

Diese kurze Analyse zeigt, dass an Black Friday Nachfrage nach meinen Produkten (z. B. Fahrräder) besteht. Super! Also einfach auf die Landingpages schreiben, in die Seitentitel einfügen und schon stehen wir ganz oben bei Google.

Schön wär’s.

Leider braucht es mehr. Denn wie wir bei WeMarket immer betonen: Eine Keyword-Analyse ist wertlos, wenn sie nicht genutzt und in eine konkrete Maßnahmenplanung umgesetzt wird. Hier mein Rat für die nächsten Schritte.

Erstellen Sie einzigartige „Black Friday + Keyword“ Landingpages

Wie Sie es jetzt schon machen – oder tun sollten: Richten Sie Ihre Inhalte gezielt auf verschiedene Keywords aus. Sie optimieren nicht ein Keyword, sondern Ihre Website und Inhalte, damit sie zur Suchintention für eines oder mehrere Keywords passen.

Bevor Sie Ihre Black Friday Keyword-Analyse einbinden, sollten Sie unbedingt eine „Master“-Black-Friday-Seite erstellen. Ziel: Potenzielle Suchanfragen wie „Markenname + Black Friday“ abfangen. Zum Beispiel „Power Black Friday“.

Die Gestaltung dieser Seite ist völlig flexibel. Ein Tipp: Der klassische Countdown bis Black Friday. Oder sammeln Sie Newsletter-Leads, deren Abonnenten einen Sneak Peek auf reduzierte Produkte und Kategorien erhalten.

Zurück zu Ihrer Black Friday Keyword-Analyse.

Sie haben Ihre Analyse parat. Jetzt heißt es umsetzen! Erstellen Sie einzigartige und fokussierte Seiten wie „Black Friday Fahrräder“, „Lastenrad Black Friday“. Gruppieren Sie die Keywords und entscheiden Sie, welche Begriffe in Ihren Inhalten auftauchen sollten.

Beim Erstellen der richtigen Inhalte ist Evergreen Content Gold wert. Evergreen Content ist wiederverwendbarer Inhalt. So müssen Sie nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden.

Wenn Sie dieses Jahr 25 % Rabatt auf das komplette Sortiment geben, nächstes Jahr aber 40 % auf ausgewählte Produkte, sollte das nicht ins Evergreen Content. Beispiele für Evergreen Content sind Inhalte, die immer zu Ihrem Fokus passen: Black Friday + Keyword.

Stattdessen sollten Sie Ihre Seiten durch die Navigation sichtbar machen. Nach Black Friday blenden Sie die Seiten aus. Das macht Ihre SEO-Arbeit effektiver.

In den Wochen und Monaten vor Black Friday sollten Sie intern gezielt auf Ihre Black Friday-Kategorien verlinken. So machen Sie die Seiten für Nutzer und Suchmaschinen leicht auffindbar. Wichtig: Mindestens ein interner Link sollte zu Ihrer Black Friday-Seite führen – z. B. aus relevanten Blogbeiträgen.

Do’s and Don’ts für Black Friday

Bei SEO gibt es ein paar grundlegende Do’s and Don’ts – und das gilt auch für SEO rund um Black Friday.

Dieser Abschnitt ist kurz, denn vieles wurde oben bereits genannt. Haben Sie bis hierhin gelesen, kennen Sie die wichtigsten Punkte. Sonst lesen Sie einfach nochmal nach – es lohnt sich!

Löschen Sie die Seiten nach Black Friday nicht

Jetzt zum wichtigsten Fehler: SEO lebt von Optimierung bestehender oder neuer Inhalte. Neue Seiten werden oft erst nach Wochen oder Monaten von Google gefunden – ganz zu schweigen davon, wann sie indexiert und in die Top-Rankings aufgenommen werden.

Deshalb ist es wichtig, Ihre Black Friday-Seiten nach dem Event nicht zu löschen. Sonst fangen Sie jedes Jahr von vorne an. Blenden Sie die Seiten stattdessen außerhalb der Saison aus – und machen Sie sie wieder sichtbar, sobald es relevant wird.

Jahreszahlen in URLs vermeiden

Da die Seiten Evergreen Content enthalten und nicht gelöscht werden sollten, müssen sie jedes Jahr zu Black Friday passen – dieses, nächstes und in zehn Jahren. Deshalb keine Jahreszahl in die URL aufnehmen. Das würde Sie bei kommender SEO-Arbeit einschränken.

Am Beispiel Fahrräder empfehle ich folgende URL-Struktur:

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/lastenrad

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/elektro

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/damen

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/kinder

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/rennrad

ihrewebseite.de/black-friday-fahrraeder/elektro-lastenrad

Wichtig: Die URL-Struktur hängt stark von Ihrer Branche, Ihrem CMS und der aktuellen Seitenstruktur ab.

Das Signal für „Black Friday Fahrräder 2022“ sollte auf anderem Wege erfolgen.

Fügen Sie die Jahreszahl in Titel, Meta-Description, Überschriften und Ankertexte ein, die Sie für interne Links verwenden.

Das Gute: Diese Elemente lassen sich einfach und flexibel anpassen. Sie müssen nur rechtzeitig vor Black Friday optimiert werden, damit Suchmaschinen Ihr Angebot rechtzeitig erkennen. SEO bedeutet, Signale frühzeitig zu senden. Je mehr Signale Sie an die Suchmaschinen senden, desto besser.

Apropos Signale: Strukturierte Daten sind eines der wirkungsvollsten Signale, die Sie als Unternehmen aussenden können.

Schema-Implementierung auf Black Friday Seiten

Ich gehe hier nicht zu sehr ins Detail. Mehr zu strukturierten Daten finden Sie hier.

Kurz gesagt geht es bei strukturierten Daten darum, relevante Informationen zu taggen. Diese Informationen sind pures Gold für Suchmaschinen, die Ihren HTML-Code durchsuchen – so signalisieren Sie, dass Sie Black Friday anbieten und in welcher Nische/Branche Sie aktiv sind. Wie bei jeder SEO-Maßnahme gilt: Seien Sie frühzeitig dran. Es kann dauern, bis Google Ihre Seite crawlt, die Optimierungen erkennt und indexiert.

FAQ Schema

Auf Ihrer „Master“-Black-Friday-Seite sollten Sie FAQ Schema verwenden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Hier können Sie Fragen und Antworten markieren und diese direkt in den Suchergebnissen anzeigen lassen. Beispielsweise:

Wann ist Black Friday 2023?

Führt „Marke“ Black Friday 2023 durch?

usw.

So sieht das aus, wenn es richtig implementiert wird.

Sales Event Schema

Black Friday ist ein klar definiertes Verkaufsevent, auch Sales Event genannt. Dafür gibt es ein eigenes Sales Event Markup. Der Code sieht so aus – die rot markierten Felder passen Sie individuell an:

<script type=’application/ld+json’>

{

“@context”: “https://www.schema.org”,

“@type”: “SaleEvent”,

“name”: “Black Friday 2022“,

“url”: “https://wemarket.dk/dexx/black-friday/“, “description”: “Schnäppchen sichern und jetzt Termin buchen.“, “startDate”: “2022-11-25T00:00“,

“endDate”: “2022-26-28T00:00“,

“location”: {

“@type”: “Place”,

“name”: “WeMarket“,

“sameAs”: “https://wemarket.dk/dexx“, “address”: {

“@type”: “Text”, “streetAddress”: “”, “addressLocality”: “”

} }

} </script>

Kopieren Sie diesen Code, ändern Sie die rot markierten Stellen und fügen Sie ihn auf Ihrer Seite ein. Ganz einfach. Die Suchmaschinen erhalten so viele Informationen zu Ihrem Unternehmen und Black Friday.

Sie können noch weitere Elemente ergänzen. Mehr dazu finden Sie hier.

Fazit

*Tief durchatmen*

– und lassen Sie uns das Wichtigste zusammenfassen. Das Potenzial Ihrer Black Friday SEO-Strategie ist vermutlich größer, als Sie denken.

Es gibt viele kleine Bereiche, die Sie kurzfristig prüfen können – z. B. den Kaufprozess, die Geschwindigkeit und die gesamte Nutzererfahrung auf Ihrer Website. Das wirkt sich nicht nur an Black Friday positiv aus – sondern das ganze Jahr über und in die Zukunft.

Die langfristige Strategie erfordert mehr Analyse, Umsetzung und Anpassungen – sowohl vor als auch nach Black Friday. Sehen Sie diesen Blogartikel als Ihre Rüstung für den Kampf um die Kunden. Sie sind nun bereit – viel Erfolg bei Black Friday wünscht Ihnen WeMarket.

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