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Episode 27: SEO & KI

Entdecken Sie die Verbindung zwischen SEO und KI in dieser Episode des WeMarket Podcasts! Hören Sie rein, um Einblicke zu erhalten, wie Technologie die Suchmaschinenoptimierung verändert!

16 Jan. 2025 19Min. AudioThomas HaurumThomas Haurum

SEO & KI

Überlegen Sie, komplett auf KI-generierte Inhalte zu setzen, um Ihr SEO zu verbessern?

Erhalten Sie in dieser Episode die wichtigsten Do’s und Don’ts, wenn Thomas Danni, SEO-Spezialist bei WeMarket, interviewt wird.

 

Lesen Sie die gesamte Episode hier

 

Thomas (T): Willkommen zu Episode 27 des Video-Podcasts von WeMarket.

In dieser Folge sprechen wir über SEO und KI.

 

Und um das Ganze auf ein Meta-Level zu heben, dachte ich, wir könnten den Titel der Episode in Chat-GPT generieren lassen.

Zuerst einmal herzlich willkommen, Danni.

 

Danni (D): Vielen Dank.

 

T: Du bist SEO-Spezialist bei WeMarket und interessierst dich sicherlich für das Thema KI, das gerade überall diskutiert wird?

 

D: Ja, wie wohl alle in der Branche, nehme ich an.

 

T: Genau. Könntest du vielleicht direkt einen Titel für den Podcast vorschlagen?

Könnten wir das nicht einfach live ausprobieren?

 

D: Das denke ich. Ich kann es mal mit Chat-GPT versuchen, das dürfte ja den meisten bekannt sein. Wir bitten es einfach, einen Titel zu erstellen.

 

T: Ja, was tippt man da? Man schreibt einfach: Schreibe einen Titel.

 

D: Ich schreibe einfach: “Make a title for a podcast about AI and SEO.”

 

T: Okay, gut. Dann schauen wir mal, wie die Folge heißen soll.

Man kann Chat-GPT ja für vieles nutzen, aber was gibt es uns aus?

Gibt es nur einen Vorschlag? Hast du das so angefragt?

 

D: Ich habe einfach geschrieben, “make a title”.

 

T: Okay, gut.

Was kommt dabei raus?

 

D: Es dauert gerade ein wenig.

 

T: Ja, das nehmen wir so hin.

 

D: Es gibt technische Probleme bei OpenAI, daher funktioniert es nicht. Das ist natürlich super.

 

KI-generierte Texte für On-Page-Texte

T: Okay, aber aus Kundensicht – darauf kommen wir gleich zurück – stellt sich doch die Frage: Kann man KI-generierte Texte für On-Page-Texte verwenden? Ja oder nein?

Wir suchen hier eigentlich eine Schwarz-Weiß-Antwort.

 

D: Nein, so einfach ist es in der SEO-Branche nie. Es ist immer eine Grauzone. Es hängt von vielen Faktoren ab. Früher war Google KI-generierten Inhalten gegenüber eher kritisch eingestellt. Da das Thema aber immer mehr in den Mainstream rückt und alle darüber sprechen, hat sich die Haltung von Google geändert: KI-generierte Inhalte sind grundsätzlich in Ordnung, solange sie für Nutzer erstellt werden und nicht nur für Suchmaschinen.

 

T: Hat Google das offiziell gesagt?

 

D: Google hat das so in seinen Richtlinien formuliert. Nicht wortwörtlich, aber es wurde so kommuniziert. Natürlich sollte man immer vorsichtig sein mit dem, was Google sagt, aber die Grundhaltung ist: Erstelle Inhalte mit Blick auf die Nutzer und nicht nur, um in Suchmaschinen zu ranken.

Wenn man dieses Prinzip auch bei KI-Inhalten beachtet, kann man sie gut einsetzen. Man kann aber nicht einfach “Schreibe mir 10.000 Wörter über Waschmaschinen” eingeben, denn dann kommt meist viel Unsinn heraus. Besser ist es, einen Experten die Inhalte prüfen und für Nutzer anpassen zu lassen, sodass die Information stimmt.

 

Google kann erkennen, ob Inhalte KI-generiert sind

T: Aber kann Google erkennen, ob ein Text umgeschrieben wurde, ob die Inhalte ein Wasserzeichen haben, oder ist das egal? Letztlich zählt ja oft die Textmenge. Kann man einfach KI-Texte generieren und damit ranken?

 

D: Das Wasserzeichen ist im Prinzip der Stil des Textes. Google nutzt selbst Machine Learning und KI für das Ranking. Das Wasserzeichen liegt darin, wie der Text verfasst ist. Google erkennt durchaus, wenn Texte, beispielsweise 1.000 Wörter, sehr nach KI klingen – das ist schon so eine Art Wasserzeichen.

Meine Empfehlung wäre immer: Verwenden Sie KI-Texte, aber lassen Sie sie immer von einer Person prüfen und überarbeiten.

 

T: Also verifizieren lassen.

 

D: Genau. Solange die Informationen korrekt sind, hat Google kein Problem damit, ob der Text von KI erstellt wurde oder nicht.

 

T: Weil Google immer an die Endnutzer denkt.

 

D: Ja, auch Google denkt an die Nutzer. Wenn der Text Mehrwert bietet, ist alles gut.

 

Sparen Sie Zeit mit KI-generierten Texten

T: Trotzdem suche ich nach der einfachsten Lösung. Was kann man also an Aufwand sparen, wenn man nicht mehr selbst schreiben muss?

Shopify hat inzwischen auch eine Funktion, die automatisch Produkttexte erstellt. Stand März 2023: Die Empfehlung ist, KI zum Schreiben zu nutzen, dann von jemandem prüfen lassen und gegebenenfalls überarbeiten. Muss man sich sorgen machen?

 

D: Ich würde nicht sagen, man muss Angst haben. Ich empfehle nicht, dass jeder jetzt ausschließlich auf KI-Texte setzt. Es ist, wie gesagt, noch sehr neu. Einige größere Unternehmen, zum Beispiel in der Reisebranche, testen das bereits, um Inspiration für ihre Ziele zu bekommen.

Vielleicht wissen wir in einem halben Jahr mehr. Was ich jetzt sagen kann: KI, insbesondere ChatGPT, ist ein hervorragendes Inspirationswerkzeug für Texter.

Wenn ein Texter 1.000 Wörter über einen bestimmten kalifornischen Rotwein schreiben muss, aber wenig darüber weiß, kann ChatGPT helfen, Informationen zu liefern und als Inspirationsquelle dienen.

Das ist entscheidend, denn man spart enorm viel Zeit in der Ideenfindungsphase. Man kann auch einfach schreiben: “Schreibe mir eine Zusammenfassung über kalifornischen Rotwein.”

Verwenden Sie es also für kleine Abschnitte, nicht für den ganzen Text. Auch einen ganzen Text kann man als Inspiration verwenden, aber letztlich sollte jemand alles prüfen und die Informationen bestätigen.

 

ChatGPT ist ein starkes KI-Tool

T: Ich weiß nicht, ob es gerade funktioniert, aber ChatGPT ist das Programm, das man dafür nutzen kann – und es kostet nichts, oder? Was bekommt man mit der Bezahlversion?

 

D: Es gibt eine kostenlose Version, die jeder nutzen kann, aber wie wir gerade sehen, gibt es da manchmal Probleme. Das ist typisch für die kostenlose Version. Für etwa 20 Dollar im Monat bekommt man ChatGPT Plus.

 

T: Okay.

 

D: Neu ist auch die GPT4-Version, die vor ein paar Tagen vorgestellt wurde – eine deutlich verbesserte Version im Vergleich zur kostenlosen Variante.

Zu den Neuerungen zählen klarere Antworten, die Möglichkeit, Bilder zu analysieren und zu beschreiben sowie insgesamt schnellere und zuverlässigere Ergebnisse. Es gibt auch Tests, bei denen ChatGPT Prüfungen in Jura oder anderen Fächern ablegt – GPT4 schneidet dort deutlich besser ab, liefert aktuellere und menschlichere Antworten.

 

T: Eine kurze Anmerkung: In diesem Podcast gibt es viele Empfehlungen, aber wir übernehmen keine Haftung. Wir schreiben die Texte weiterhin selbst oder lassen sie für Kunden outsourcen, einfach wegen des Risikos.

 

KI nutzen, aber immer prüfen

T: Wenn du ein eigenes Affiliate-Projekt oder einen eigenen Onlineshop hättest, wie würdest du vorgehen?

Angenommen, du hast einen Shop mit 50 Kategorien. Würdest du alle Texte komplett von KI erstellen lassen und sie dann prüfen? Oder einfach ungeprüft veröffentlichen? Oder würdest du das nie machen?

 

D: Ich würde KI nutzen, eine bestimmte Wortanzahl schreiben lassen und dann alles manuell prüfen, um sicherzustellen, dass Sprache und Nutzerfokus stimmen und die Informationen korrekt sind. So würde ich es machen.

Ich würde nicht einfach eine bestimmte Anzahl Wörter generieren und ungeprüft veröffentlichen. Vielleicht funktioniert das kurzfristig als Quick-Fix, aber langfristig besteht meines Erachtens ein Risiko für eine Abstrafung.

Wenn man langfristig denkt, reicht es nicht, KI-Texte einfach stehenzulassen.

 

T: Wenn es um das Geld anderer geht, sollte man besonders vorsichtig sein. Wenn es das eigene Risiko ist, würde man KI wahrscheinlich noch stärker einsetzen – oder?

 

D: Absolut, ja.

 

T: Würde ich auch so sehen. Letztlich muss das jeder selbst abwägen.

 

SEO.ai und SEOSurfer

D: Für Kunden, die selbst Texte schreiben, gibt es viele Tools – zum Beispiel SEO.ai von Torbjørn Flensted.

Dann gibt es auch SEOSurfer. Das ist ein Schreibprogramm ähnlich wie Word oder Google Docs, aber rechts wird ein Score von 0 bis 100 angezeigt sowie zahlreiche Keyword-Empfehlungen.

Beim Schreiben sieht man direkt, wie suchmaschinenoptimiert der Text ist und welche Keywords noch empfohlen werden. So kann man gezielt relevante Keywords integrieren und auch Longtail-Keywords abdecken.

 

T: Wie heißt das Tool nochmal?

 

D: SEO.ai oder SEOSurfer – wahrscheinlich gibt es noch viele weitere, aber diese beiden kenne ich.

 

T: SEOSurfer kenne ich auf jeden Fall.

Achten Sie auf Fehler in ChatGPT

T: Mein Sohn musste kürzlich in der Schule ein Referat über Giraffen und speziell den Kopf der Giraffe halten. Ich habe ChatGPT gebeten, fünf Fakten über den Giraffenkopf zu liefern. Dabei stand, dass der Kopf einer Giraffe zwischen 500 Kilo und 1 Tonne wiegt. Das war das erste Mal, dass mir ein echter Fehler aufgefallen ist – ich musste nochmal nachprüfen, weil das ja völlig absurd ist. Wie häufig passieren solche Fehler und woran liegt das?

 

D: Der große Unterschied zwischen einer Suchmaschine wie Google und ChatGPT ist: Google liefert Informationen für den Nutzer, ChatGPT ist ein Sprachmodell.

Das heißt, es liefert das logischste Ergebnis auf die gestellte Frage, unabhängig davon, ob es faktisch korrekt ist. Deshalb gab es in den Medien schon Berichte, dass ChatGPT zu kuriosen Antworten verleitet werden kann. Je mehr man mit dem Tool interagiert, desto mehr wird es auf Sprache trainiert – nicht auf Fakten. Man sollte also nicht alles für bare Münze nehmen, sondern bei Fakten weiterhin Suchmaschinen oder Wikipedia nutzen.

 

T: Weil das Sprachmodell ja auf bestimmten Daten basiert.

Kommt das von Webseiten?

 

D: OpenAI hat eine riesige Datenbank, aus der ChatGPT Daten zieht – von Webseiten und vielen anderen Quellen.

 

T: Es kann also nie besser sein als die Daten, die es bekommt.

 

D: Natürlich nicht.

 

T: Wenn irgendwo steht, dass ein Giraffenkopf 1.000 Kilo wiegt, übernimmt ChatGPT das.

 

D: Es holt sich die Information irgendwoher.

 

T: Genau. Das kann man nicht verhindern. Es gibt auch politische Beispiele, aber das vertiefen wir jetzt nicht.

Die Empfehlung für On-Page-Texte lautet also: Lassen Sie ChatGPT einen Text schreiben, prüfen und korrigieren Sie ihn auf Fakten und formulieren Sie ihn noch menschlicher, wenn möglich.

Wer kein Risiko eingehen will, schreibt die Texte selbst. Aber es ist definitiv eine Verbesserung.

 

Direkt nutzbar und als Inspiration

D: Ob man auf Nummer sicher gehen will oder mehr Risiko eingeht: ChatGPT ist ein großartiges Werkzeug, selbst wenn man nur Inspiration braucht.

Wenn man 10.000 Wörter für verschiedene Landingpages schreiben muss, geht irgendwann die Motivation aus. Dann kann ChatGPT zum Beispiel 500 Wörter liefern oder Beispiele geben – das ist ein starker Inspirationsfaktor. Wer bereit ist, ein gewisses Risiko zu tragen, kann sich Texte generieren lassen, sie prüfen und von Experten überarbeiten lassen – das ist die konkrete Empfehlung.

 

Linkbuilding und ChatGPT

T: Zwei weitere Punkte: Was ist mit Linkbuilding? Gilt hier die gleiche Empfehlung? Und welche Prompts sollte man verwenden, um gute Ergebnisse zu erzielen? Fangen wir mit Linkbuilding an – gilt auch hier KI-Text?

 

D: Die Empfehlungen für On-Page gelten in der Regel auch für Linkbuilding.

Es gibt natürlich Unterschiede. Viele sehen Linkbuilding-Texte als weniger wichtig als die eigenen Website-Inhalte. Andere betrachten sie als Teil der gesamten Markenkommunikation und somit als genauso relevant wie On-Page-Texte.

 

T: Aber das Risiko einer Google-Abstrafung ist auf externen Domains doch geringer?

 

D: Für die externe Seite besteht kein Risiko. Wenn wir zum Beispiel einen Artikel für eine große Zeitung wie JyllandsPosten erstellen und diesen mit ChatGPT schreiben, besteht für uns kein spezifisches Risiko.

 

T: Das einzige Risiko wäre, dass der Text keinen Mehrwert bietet. Aber grundsätzlich kann man ChatGPT für Linkbuilding-Texte oder Pressemitteilungen nutzen.

Unsere Position ist weiterhin, auf Nummer sicher zu gehen – vor allem, wenn es um das Geld anderer geht.

 

Nutzen Sie Twitter und LinkedIn für ChatGPT-Hacks

D: Das Thema ist neu. In einem halben Jahr wissen wir mehr und es wird sicher auch Fälle geben, bei denen es zu Abstrafungen kommt – und andere, die als Erfolgsbeispiel dienen. Wir bleiben zunächst vorsichtig, bis wir mehr wissen.

 

T: Ja, klar. Jeder kann selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Es gibt viele amerikanische Vorreiter in dem Bereich.

 

D: Auf LinkedIn und auf Twitter findet man viele Tipps. Es dauert keine zwei Sekunden und man sieht Beiträge wie “1000 Dinge, die ich über ChatGPT gelernt habe” oder “1000 Dinge, die ich über KI gelernt habe”.

Alle sprechen derzeit darüber. Wer sich für KI interessiert, sollte unbedingt einen Twitter-Account anlegen und sich informieren. Ich habe gerade keine Namen parat, aber es gibt dort eine sehr aktive Community.

 

T: Einfach das entsprechende Hashtag suchen.

 

Tipps für ChatGPT-Prompts

T: Zum Schluss: Welche Prompts sollte man nutzen? Hast du Tipps oder machen wir ein Live-Beispiel für die Zuhörer und Zuschauer?

Wenn man zum Beispiel schreibt: “Write me an agenda for a podcast on SEO and AI, and 20 questions to the guest”.

 

D: Man kann ChatGPT alles fragen.

Es ist wie in einem Meeting, wenn man jemanden um 20 Beispiele bittet – genau so kann man das bei ChatGPT formulieren.

Wir können schauen, ob das Tool 20 Fragen für den Podcast liefern kann.

 

T: Ja, sehr gut.

Oft ist es gerade bei Meetings praktisch, ChatGPT zu nutzen. Viele sprechen darüber, aber für viele Kunden ist das noch Neuland. Der Aha-Effekt kommt erst beim ersten eigenen Prompt. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

 

T: Also, probieren wir einen Prompt und sehen, was dabei herauskommt – vielleicht ein paar Fragen für dich.

 

D: Das geht. Jetzt funktioniert es wieder, sehe ich. Wir können uns die Vorschläge direkt anschauen.

 

T: Du hast also geschrieben: “Give me 20 questions about AI and search engine optimization for a podcast.” Die erste Frage: Was ist künstliche Intelligenz und wie funktioniert sie?

Zweite Frage: Wie wird KI in der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt? Was sind die Vorteile? Kann KI bei Keyword-Analysen helfen?

Nehmen wir zum Abschluss noch Frage 14: Kann KI bei der Keyword-Analyse und der allgemeinen Analyse unterstützen?


D: Ja, das ist die kurze Antwort. Wir haben das schon beim Thema Software angesprochen – das ist eine Echtzeit-Keyword-Analyse. Es gibt aber noch viele weitere Möglichkeiten. Bei Keyword-Analysen ist auch die Suchintention wichtig.


Mit welcher Intention suchen Nutzer bei Google? Wollen sie etwas kaufen, suchen sie nach Informationen oder einer bestimmten Seite? Diese Suchintentionen kann man auch mit ChatGPT analysieren. Man gibt einige Beispiele vor, etwa vier Keywords mit je einer Suchintention, und fragt dann: “Welche Suchintention haben diese 100 Keywords?” – das erledigt ChatGPT automatisch.

 

Nutzen Sie ChatGPT zur Bestimmung der Suchintention

T: Es gibt vier Suchintentionen – kannst du sie aufzählen?

 

D: Ja.

 

T: Okay, können wir die auswendig?

 

D: Wir versuchen es: transactional – wenn Nutzer etwas kaufen wollen; navigational – wenn sie eine bestimmte Seite suchen, zum Beispiel die Über-uns-Seite von WeMarket; informational – wenn sie Informationen suchen, wie etwa Wikipedia. Die vierte fällt mir gerade nicht ein, aber es gibt sie.

 

T: Manchmal möchte man ja gezielt die transactional Searches. Man könnte also 100 Keywords eingeben und fragen, welche davon transactionale Suchintention haben?

 

D: Man gibt einige Beispiele vor, dann 100 Keywords und fragt nach deren Suchintention. ChatGPT erstellt dann eine Übersicht, die man einfach in eine Tabelle kopieren kann – das spart enorm viel manuelle Arbeit.

 

ChatGPT für Code und strukturierte Daten

T: Kann ChatGPT auch Tabellen erstellen?

 

D: Es erstellt sie automatisch – nicht als klassische Tabelle, sondern in Spaltenform, die man einfach kopieren kann.

Ich habe ChatGPT auch schon für Code eingesetzt. Mit GPT4 ist das noch besser geworden. Früher musste man viel googeln, um an Codebeispiele zu kommen, jetzt kann man zum Beispiel für SEO strukturierten Daten-Code generieren lassen: “Write a product schema for this URL” – ChatGPT liefert ein funktionsfähiges Schema.

Das ist wirklich beeindruckend.

 

T: Auch unser E-Mail-Team hat schon mal fehlenden Code mit ChatGPT generiert, als die Entwickler nicht verfügbar waren – das war blitzschnell erledigt. Man muss wirklich am Ball bleiben.


D: Wenn man es richtig nutzt, kann man enorm viel Zeit sparen.

 

T: Damit sind wir am Ende unserer Episode über SEO und KI. Einen Titel konnten wir diesmal nicht finden, weil ChatGPT uns im Stich gelassen hat. Die Bezahlversion haben wir noch nicht.

Vielen Dank, dass du dabei warst, Danni.

 

D: Sehr gerne.

 

 

T: Wenn Sie als Zuhörer oder Zuschauer bei neuen WeMarket-Podcasts informiert werden möchten, können Sie sich auf wemarket.de/podcast mit Ihrer E-Mail-Adresse anmelden – dann informiere ich Sie, sobald es etwas Neues gibt.

Einen schönen Tag noch!

Tschüss.

 

 

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