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Erfahre, wie du deine Besucher mit effektiven Strategien in Newsletter-Empfänger verwandelst, um deine E-Mail-Liste und das Engagement zu steigern.
Es kann schwierig sein, online mit potenziellen und bestehenden Kunden zu interagieren. Deshalb ist es wichtig, auf deiner Website Conversion-Möglichkeiten einzurichten, um effektiver mit deinen Besuchern zu kommunizieren.
Je nachdem, welche Ziele du mit deinen Newslettern verfolgst, kannst du sie beispielsweise nutzen, um deine Besucher über neue Dienstleistungen oder Produkte zu informieren, neue Inhalte auf deiner Website zu präsentieren, mehr Follower in den sozialen Medien zu gewinnen oder mehr Bewertungen auf Trustpilot zu erhalten.
Newsletter sind eine effektive Möglichkeit, mit deinen Besuchern zu kommunizieren, aber wie bringst du sie überhaupt dazu, sich anzumelden? – Das erfährst du in diesem Blogbeitrag!
Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast, solltest du sofort damit beginnen, E-Mail-Adressen zu sammeln. Newsletter sind nämlich eine sehr effektive – vielleicht die effektivste – Möglichkeit, mit früheren, aktuellen und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.
Auf Facebook, Instagram und vielen anderen Kanälen wird deine Reichweite von den Algorithmen der Plattform beeinflusst. Das bedeutet, dass du nicht alle deine Follower so gut erreichen kannst wie mit einem Newsletter.
Hier findest du weitere Statistiken zu E-Mails:
Das Hauptziel von E-Mail-Listen ist es, Erstbesucher in loyale Kunden zu verwandeln. Das erreichst du, wenn du eine engagierende E-Mail-Strategie entwickelst und die richtigen Mails zum richtigen Zeitpunkt versendest. Denke daran: Weniger ist manchmal mehr – niemand möchte mehrmals täglich spamähnliche Verkaufs-E-Mails erhalten.
Es ist selten, dass Besucher deiner Website beim ersten Besuch direkt kaufen. ABER wenn du diese Erstbesucher auf deine E-Mail-Liste bekommst, ist die Wahrscheinlichkeit eines späteren Kaufs deutlich höher.
Wenn du einen E-Mail-Marketing-Anbieter gefunden hast, der alle für dich wichtigen Optionen und Tools bietet, kannst du damit beginnen, deine Besucher in Empfänger deines Newsletters zu konvertieren.
Achte bei der Auswahl eines E-Mail-Marketing-Anbieters darauf, dass du verschiedene Funktionen nutzen kannst, die zu deiner E-Mail-Marketing-Strategie passen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
Für Einsteiger ist MailChimp ein sehr guter E-Mail-Marketing-Anbieter – du kannst das Tool kostenlos ausprobieren.
Es gibt verschiedene Wege, deine Besucher dazu zu bringen, sich für deinen Newsletter anzumelden. Einige Methoden sind dezenter, andere etwas offensiver. Mehr zu den verschiedenen Opt-in-Methoden erfährst du unten …
Mach es deinen Besuchern einfach. Es sollte leicht sein, die Funktion zu finden und sich für deinen Newsletter anzumelden. Dieser Prozess lässt sich optimieren, indem du ein simples Anmeldeformular im Footer deiner Website oder einen klaren Menüpunkt in der Hauptnavigation platzierst.
Unten siehst du Beispiele von Dansk Outlet und Kylling & Co.:



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Eine offensivere Methode zur Sammlung von E-Mail-Adressen für Newsletter sind Pop-ups. Das hast du sicher schon erlebt. Du besuchst eine Website und plötzlich erscheint ein Formular, das dich zur Anmeldung für den Newsletter auffordert, einen kostenlosen Download des neuesten E-Books anbietet oder etwas anderes präsentiert.
Zu viele Pop-ups oder solche, die sich nicht schließen lassen, gehören zu den nervigsten Dingen, die du als Website-Besucher erleben kannst. Daher solltest du genau überlegen, wie und wann diese Formulare auf deiner Website erscheinen.
In der Regel kannst du auswählen, wo auf der Website das Pop-up platziert werden soll. Je nach Strategie solltest du entscheiden, wo es am sinnvollsten ist – in der Mitte der Seite oder vielleicht in einer Ecke?
Es ist eine gute Idee, verschiedene Pop-ups in unterschiedlichen Größen und an verschiedenen Positionen zu testen. Wenn du mehrere Varianten ausprobiert hast, kannst du die Ergebnisse auswerten – welche Version hat die meisten Besucher zur Anmeldung bewegt?
Mit diesen Informationen kannst du die endgültige Version deines Anmelde-Pop-ups optimieren.
Oft kannst du festlegen, wann ein Anmeldeformular auf dem Bildschirm des Besuchers erscheinen soll. Auch hier empfiehlt es sich, verschiedene Kombinationen zu testen, um herauszufinden, was für deine Besucher am besten funktioniert.
Dieses Pop-up erscheint nach einer festgelegten Anzahl von Sekunden oder Minuten auf deiner Seite. Es geht darum, das richtige Gleichgewicht zu finden. Wenn das Pop-up zu früh erscheint, lehnt der Kunde es wahrscheinlich ab, weil er noch keine Zeit hatte, sich umzusehen. Kommt es zu spät, kann es sein, dass der Kunde die Seite schon verlassen hat. Teste verschiedene Zeitintervalle und entscheide dich für das, was am besten funktioniert.
Dieses Pop-up wird angezeigt, nachdem der Besucher eine bestimmte Anzahl an Landingpages auf deiner Website besucht hat. Du kannst zum Beispiel festlegen, dass alle Besucher, die drei Seiten gesehen haben, eine Pop-up-Anmeldung für den Newsletter bekommen. Auch hier kannst du verschiedene Varianten testen, um herauszufinden, was am besten funktioniert.
Mit dieser Art von Pop-up bestimmst du, wie viel die Besucher gesehen oder gelesen haben müssen, bevor sie zur Anmeldung für deinen Newsletter aufgefordert werden.
Exit-Intent-Pop-ups sind sehr beliebt und meiner Erfahrung nach eine sehr effektive Methode, um Newsletter-Anmeldungen zu generieren. Sie erscheinen, sobald der Kunde die Maus aus dem Browserfenster bewegt, um die Seite zu verlassen. Das ist ein guter Moment, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen und ihm einen Anreiz zu bieten, sich noch schnell anzumelden, bevor er geht.
Damit sich Kunden für deinen Newsletter anmelden, musst du ihnen einen attraktiven Anreiz bieten – sie sollten eigentlich gar nicht widerstehen können. Auch wenn du vielleicht Deutschlands besten und spannendsten Newsletter hast, kann es trotzdem schwierig sein, Menschen zur Anmeldung zu bewegen.
Um mehr Besucher in Newsletter-Empfänger zu verwandeln, kannst du kleine Tricks nutzen – sogenannte „Anreize“. Das kann alles Mögliche sein:
Menschen lieben Exklusivität und Sparmöglichkeiten. Es muss dich nicht viel kosten. Kleine Vorteile können einen großen Unterschied machen 🙂
Egal wie sehr du an deinen E-Mail-Opt-ins oder Pop-ups arbeitest, es kann trotzdem schwierig sein, Menschen zur Anmeldung für deinen Newsletter zu bewegen.
Oft liegt das daran, dass viele Angst vor unnötigem Spam haben. Deshalb solltest du nicht nur einen Mehrwert bieten, sondern auch in deinem Anmeldeformular klarstellen, dass du deine Mails nur zweimal pro Woche verschickst, nur bei neuen Produkten im Shop, bei Aktionen oder Ähnlichem.
Du kannst deinen Kunden auch die Möglichkeit geben zu wählen, wie oft sie Mails erhalten möchten. Beispielsweise können Kunden auswählen, ob sie täglich, wöchentlich oder monatlich von dir hören wollen. So kannst du diese Gruppen gezielt segmentieren und nach deren Präferenzen anschreiben.
Wenn du neue Abonnenten gewonnen hast, solltest du alles daran setzen, sie zu halten. Es gilt, das richtige Maß zwischen zu vielen und zu wenigen Newslettern zu finden. Entscheidend ist aber nicht nur die Frequenz, sondern vor allem auch die Relevanz deiner Inhalte.
Wenn sich Nutzer für deinen Newsletter angemeldet haben, solltest du an den klassischen Marketing-Funnel denken, in dem alle Konsumenten in fünf Gruppen eingeteilt werden – je nachdem, wie engagiert sie bei deiner Marke sind:

1.Bewusstsein – Konsumenten, die deine Marke kennen, aber noch nicht mehr
Jede Stufe im Funnel hat ihre eigene Funktion. Dein Ziel ist es, deine potenziellen Kunden Schritt für Schritt weiterzuführen, bis sie zu loyalen Käufern werden. Bei deiner E-Mail-Marketing-Strategie solltest du jede Phase berücksichtigen und überlegen, wie du Angebote und Informationen zu deiner Marke für potenzielle Kunden in jeder Funnel-Stufe am effektivsten kommunizierst.
Das klingt vielleicht nach sehr viel Arbeit – Segmentierung von potenziellen und bestehenden Kunden sowie das Erstellen passender E-Mails für jede Funnel-Stufe. Doch so aufwendig ist es nicht: Die meisten E-Mail-Systeme bieten Tools für automatisierte Mailflows, mit denen du die Botschaft an die jeweilige Funnel-Phase anpassen kannst. Mehr über das Einrichten von Mailflows mit MailChimp erfährst du hier.
Ich hoffe, du hast jetzt einen besseren Überblick, wie du Besucher deiner Website in Newsletter-Empfänger verwandelst. Bei weiteren Fragen oder wenn du Unterstützung beim Einstieg ins E-Mail-Marketing brauchst, kannst du uns jederzeit gerne hier kontaktieren oder uns unter 71 99 34 74 anrufen.
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