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Episode 35 – Maximiere deinen Verkauf auf Amazon: Strategien für Deal-Events

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Sichtbarkeit und Ihren Umsatz auf Amazon maximieren, indem Sie das ganze Jahr über strategisch an Deal-Events teilnehmen.

06 März 2025 24Min. AudioJens VittrupJens Vittrup

Podcast | Episode 35 | Maximiere deinen Verkauf auf Amazon: Strategien für Deal-Events

Mitwirkende
Jens Vittrup & Frederik Hvas

J: Willkommen zum Amazon-Podcast mit Jens & Co. Ich freue mich, dass Sie sich entschieden haben, gerade heute unsere Episode zu hören, in der wir ein wirklich, wirklich spannendes Thema behandeln – nämlich die Deal-Events, die Amazon im Laufe des Jahres 2025 veranstaltet. Im Studio habe ich meinen geschätzten und kompetenten Kollegen Frederik mitgebracht. Herzlich willkommen, Frederik.

F: Vielen Dank, Jens.
J: Das ist dein Podcast-Debüt. 

F: Das stimmt. 

J: Hast du … gut geschlafen letzte Nacht? 

F: Ja, eigentlich schon. 

J: Das ist gut. Du wusstest ja schon gestern rechtzeitig Bescheid. 

  1. Ja, das stimmt. Ich hatte genug Zeit zur Vorbereitung. 

J: Ja – und als wir heute Morgen dann ins Büro kamen, habe ich mir natürlich in der Zwischenzeit überlegt, dass wir doch über ein anderes spannendes Thema sprechen als ursprünglich geplant. Frederik hat also nur fünf Minuten Vorwarnung bekommen, dass wir das Thema wechseln.

Ich freue mich, dass du heute dabei bist, Frede. 

F: Ich auch. 

J: Frede, kannst du dich kurz vorstellen? Es ist ja das erste Mal, dass du dabei bist. Was machst du bei WeMarket, wie lange bist du schon hier und wie findest du Amazon?
F: Wie ich Amazon finde? 

J: Ja, auch das. 

F: Ich bin hier Spezialist und seit zweieinhalb Jahren dabei. 

J: Ja. 

F: Ich mag Amazon sehr. 

J: Ja. 

F: Es gibt dort viele spannende Themen. Und es ist auch toll, andere Sprachen zu nutzen als nur Dänisch, zum Beispiel Deutsch, Spanisch, Französisch und so weiter. 

J: Und was machst du konkret täglich als Spezialist?

F: Vor allem mache ich Werbung. Aber auch viel Produktoptimierung: Bilder, Texte, Brandstore, eigentlich alles. Wir machen alle ein bisschen von allem. So bekommt man einen guten Überblick über alle Themen.

J: Ja, und das ist ja auch unsere Strategie bei WeMarket, dass unsere Spezialisten sowohl SEO als auch Ads beherrschen, da beides auf Amazon eng zusammenhängt. Frede, wie alt bist du? 

F: Ich bin 27. 

J: Und wo wohnst du? 

F: Ich wohne in Silkeborg. 

J: Bist du zugezogen? 

F: Ja, das bin ich.

J: Bist du inzwischen Silkeborg-Fan geworden? 

F: Nein, eigentlich nicht. Auch wenn es gestern gut lief.

J: Ja. Für welchen Verein bist du denn Fan? 

F: Ich bin Fan von Randers FC. 

J: Du kommst also aus der „Pferdestadt“. 

F: Ja, genau.
J: Aber es ist doch auch schön, jetzt in Silkeborg zu leben. 

F: Die Natur dort ist auf jeden Fall nicht schlecht. 

J: Das stimmt. Sehr schön. Frede, sollen wir nach dieser kurzen Vorstellung direkt ins Thema einsteigen?

F: Das finde ich gut.

J: Frede, aktuell … ja, Frede nenne ich dich ja auch meistens hier.
F: Ja, so nennt man mich hier tatsächlich meistens. 

J: Stimmt. Heute sprechen wir über das sogenannte Jahresrad bei Amazon, mit vielen Angebotskampagnen ähnlich wie außerhalb von Amazon: Geburtstage, Jubiläen, Ostern, Winterschlussverkauf und so weiter – und genau das macht Amazon auch. Können wir vorab einmal grundsätzlich beleuchten, welche Vorteile du darin siehst, wenn man seine Produkte auf Amazon verkauft? Warum sollte man an diesen Aktionen teilnehmen? Kannst du das kurz erklären?

F: Gerne. Zunächst einmal gibt es mehr Traffic. Die Amazon-Kunden wissen, dass es nun Deals gibt… und auf der Amazon-Startseite erscheinen dann spezielle Deal-Seiten. Das ist zum Beispiel beim Prime Day der Fall. Dann sieht man „Shoppe Prime Day Deals hier“ oder „30% Rabatt hier“, solche Seiten, auf denen man gute Platzierungen bekommen kann.

J: Ja, so bekommt das eigene Produkt viel mehr Traffic. 

F: Genau. Auch die Brandstore und weitere Bereiche erhalten deutlich mehr Sichtbarkeit und Besucher.

J: Das ist der offensichtliche Vorteil: Mehr Traffic bedeutet in der Regel auch mehr Verkäufe. Aber lass uns auch über den Algorithmus sprechen, denn das ist besonders spannend. Wenn man eine Aktion oder einen Deal durchführt, bekommt man mehr Traffic und mehr Verkäufe. Wie wirkt sich das auf die organische Platzierung auf Amazon aus?

F: Im Grunde ist es so, dass Amazon daran interessiert ist, Produkte zu verkaufen. 

J: Ja. 

F: Wenn du mehr verkaufst, steigst du im Algorithmus. 

J: Ja.
F: Amazon zeigt dann dein Produkt präsenter, weil es sich verkauft – mit der Hoffnung, dass es sich auch morgen wieder verkauft. So steigt man organisch in der Platzierung, wenn man viel verkauft, insbesondere während der Deal-Phasen, denn dann möchte Amazon die Produkte besonders „pushen“. Je mehr Verkäufe, desto höher die Platzierung – das kommt auch der organischen Sichtbarkeit zugute.

J: Das hat den Vorteil, dass du auch nach dem Deal-Event noch mehr Verkäufe generieren kannst. 

F: Auf jeden Fall.

J: Vor allem, wenn du das besser nutzt als deine Mitbewerber.

F: Dein Grundniveau sollte nachhaltig steigen.

J: Genau, das sehen wir bei vielen unserer Kunden, die diese Events nutzen.

F: Definitiv. Auch die schwächeren Tage werden dann besser.

J: Das ist eine gute Beschreibung. Wie sieht es im Bereich Werbung aus? Gibt es Vorteile, wenn man an solchen Events teilnimmt? Bekommst du mehr Daten, kannst du neue Kunden gewinnen? Du bist ja viel im Ads-Bereich aktiv – wie nutzt du diese Events?

F: Ja, da gibt es deutlich mehr. Man muss allerdings auf sein Budget achten. Gerade beim Prime Day kann es passieren, dass das Tagesbudget schon mittags aufgebraucht ist, wenn man nicht aufpasst. Der Traffic ist enorm.

J: Ja.

Aber ansonsten erhält man wirklich viele Impressionen und Klicks. Gerade bei Sponsored Brand-Kampagnen kann das sehr viel werden.

J: Ja.

F: Man sollte das Budget auf jeden Fall im Blick behalten, bekommt aber eine große Menge an Daten und – idealerweise – auch viele Verkäufe.

J: Natürlich. Man kann nach dem Event analysieren, über welche Suchbegriffe und Keywords der Traffic kam, und diese Erkenntnisse für die zukünftige Werbung nutzen.

F: Ganz genau.

J: Oder auch für SEO.

F: Ja, auch das kann man sehr gut für SEO nutzen.

J: Sehr gut. Wenn wir nun über die Kampagnen sprechen, die Amazon im Jahr verteilt, gibt es vier große Aktionen. Die offiziellen Termine kennen wir nicht, aber wir können ungefähr sagen, wann diese stattfinden. Kannst du kurz erläutern, welche vier großen Kampagnen das Jahr über laufen?

F: Natürlich. Zuerst gibt es die Spring Deal Days, die auf allen europäischen Märkten laufen. Sie finden, wie der Name schon sagt, im Frühling statt.

J: Ja. 

F: Der genaue Zeitpunkt variiert, aber wir haben bereits einige Deals dafür eingereicht.

J: Das heißt, wir haben für einige unserer Kunden Deals eingereicht?

F: Genau, wir haben mit Excel-Tabellen einige Deals eingereicht. Und dann gibt es natürlich den ganz großen Prime Day, der immer ungefähr in der Jahresmitte liegt.

J: Der ist immer im Juli, oder?

F: Ja.

J: Oft in der zweiten Juliwoche, meist Dienstag und Mittwoch.

F: Genau.

J: Die Spring Deal Days sind meist Ende März oder Anfang April – so war es zumindest in den vergangenen Jahren.

F: Ja, das liegt meist in diesem Zeitraum.

F: Prime Day ist riesig, vor allem der erste im Juli.

Da geht es richtig ab – zwei Tage lang gibt es Rabatte von 30, 40 oder 50% und mehr, wenn man es manuell einstellt. Das ist wirklich heftig.

J: Da muss man sein Werbebudget gut im Auge behalten.

F: Absolut.

J: Und dann gibt es im Herbst noch einen weiteren Prime Day.

F: Ja, das gibt es erst seit ein paar Jahren, meist im Oktober.

F: Der ist nicht ganz so groß, aber es gibt viele Rabatte im Herbst und Winter.

J: Aber immer noch eine sinnvolle Aktion, mit vielen Verkäufen.

F: Auf jeden Fall empfehlenswert. Und dann gibt es natürlich noch den Black Month im November.

J: Genau, das ist inzwischen fast ein ganzer Monat geworden.

F: Letztes Jahr dauerte der Black Friday fast 10 Tage. Im November gibt es eigentlich durchgehend Rabatte.

J: Diese vier Hauptevents sollten für jeden, der auf Amazon verkauft, Pflichttermine sein.

F: Unbedingt.

J: Denn es gibt so viele kaufbereite Kunden – das ist eine hervorragende Gelegenheit, viel zu verkaufen, aber auch strategisch das eigene Grundniveau bei Sichtbarkeit und organischer Platzierung zu erhöhen.

F: Ganz genau.

J: Es gibt natürlich noch viele weitere Events, etwa Valentinstag, Vatertag, Muttertag, Tech Week, Home & Garden Week oder Back to School-Kampagnen, die im Sommer laufen und bei unseren Kunden letztes Jahr sehr erfolgreich waren.

F: Das lief wirklich gut letztes Jahr.

J: Es gibt außerdem Nordic Week und viele kleinere Events über das Jahr verteilt.

F: Genau.

J: Wie würdest du handeln, wenn du ein eigenes Unternehmen hättest? Würdest du an allen teilnehmen oder gezielt auswählen?

F: Das kommt auf das Sortiment an. Für bestimmte Produkte wie Fashion würde ich unbedingt teilnehmen, zum Beispiel bei T-Shirts.

J: Ja.

F: Im Grunde sollte man an so vielen Events wie möglich teilnehmen. Auch kleine Rabatte lohnen sich als Investition, um – wie bereits besprochen – das Grundniveau anzuheben.

J: Ja.

F: In den Algorithmus zu kommen und auf die Deal-Seiten zu gelangen, bringt enorm viel – das haben wir bei vielen Kunden gesehen. Wer nicht teilnimmt, sollte einen sehr guten Grund dafür haben.

J: Das stimmt. Im Prinzip ist das nicht anders als bei Kampagnen im eigenen Webshop.

F: Genau.

J: Hier kann man einfach besser planen. Es gibt auch spezielle Events wie Spring Deal, Back to School oder Nordic Week, wo nur nordische Marken ein eigenes „Space“ auf Amazon bekommen – das hat sehr gut funktioniert.

F: Das lief wirklich hervorragend.

J: Möglicherweise lag das auch daran, dass dort nicht alle beim Prime Day oder Black Friday teilnehmen konnten. Dadurch waren die Klickpreise niedriger und die Sichtbarkeit höher. Glaubst du, das gilt auch für kleinere Events während des Jahres?

F: Ja, das denke ich. Es gibt auch „Made in Italy“ oder „Summer Fashion“ und ähnliche Events, bei denen klar ist, wer teilnehmen darf. Amazon versucht, möglichst viele einzubinden, auch kleinere Händler, die vielleicht nicht das Budget für den großen Prime Day haben.

J: Ja, manche Events sind auch kategoriespezifisch.

F: Genau, man möchte eine breite Teilnahme erreichen.

J: Ein weiterer Tipp: Prüfen Sie Ihr Sortiment und die Saison, orientieren Sie sich an den Amazon-Kampagnen. Manche Produkte sind für jeden Anlass geeignet, sei es Valentinstag, Muttertag, Vatertag oder als Gastgeber-Geschenk – hier sollte man unbedingt die Events mitnehmen.

F: Unbedingt.

J: Auch SEO-technisch lohnt sich das, denn Begriffe wie Valentinstag, Muttertag, Vatertag oder Gastgeber-Geschenk sind eigene Suchphrasen. Nutzt du das für SEO?

F: Kurz gesagt, ja. Begriffe wie „Geschenk für Männer“ werden ab August/September Richtung Weihnachten immer wichtiger – das Suchvolumen explodiert. Mindestens als Back-End-Keyword sollte man das nutzen, ggf. auch eigene Kampagnen dazu testen, was aber teuer werden kann.

J: Werbung dazu kann teuer werden.

F: Ja, das stimmt.

J: Wichtig ist, es zumindest SEO-seitig einzubauen und dann ggf. auszubauen. Bei „Valentinsgeschenk für Männer“ sieht man, wie das Suchvolumen von 0 auf 100.000 steigt.

F: Das explodiert regelrecht.

J: Gleiches gilt für Vatertag und Muttertag, wobei das in jedem Land unterschiedlich ist. Daher lohnt es sich, einen Kalender für die verschiedenen Länder zu erstellen und so das Jahr strategisch zu planen.

Wenn man über Promotions spricht, gibt es laut Amazon vier Hauptgründe, warum man teilnehmen sollte. Kannst du darauf eingehen?

F: Vieles davon haben wir schon besprochen.

J: Ja.

F: Vor allem erreicht man neue Kunden. Die wissen, dass es zu Anlässen wie Valentinstag Rabatte auf Amazon gibt.

J: Genau, 61% der deutschen Verbraucher starten ihre Produktsuche auf Amazon. Rund 80% haben keine Markenpräferenz. Das ist die perfekte Gelegenheit, neue Kunden zu gewinnen, wenn man alles richtig macht.

F: Das Vertrauen in Amazon ist wirklich enorm.

J: Ja.

F: Das ist wirklich beeindruckend.

J: Dann gibt es noch das Thema „boost your discoverability“: Amazon stellt an diesen Aktionstagen alles darauf ein, Produkte sichtbar zu machen – das ist massive Marketingunterstützung für Händler.

Sie machen sehr viel, um Kunden auf die Plattform zu ziehen und zu unterstützen.

F: Ja, sie verschicken auch Mails, zum Beispiel zu liegengebliebenen Warenkörben mit dem Hinweis auf Rabatte.

J: Ganz genau.

F: Und natürlich die großen Deal-Seiten direkt auf der Startseite. Amazon will möglichst viele Produkte verkaufen.

J: Und dann das Thema „increased sales“, wie wir bereits besprochen haben.

F: Ganz genau.

J: Das ist logisch, wie bei jeder anderen Aktionskampagne auch. Zahlen von Amazon zeigen, dass man mit Werbung die Verkäufe bis zu sechsmal steigern kann. Wie sieht eine typische Werbestrategie aus, wenn man an solchen Kampagnen teilnimmt?

F: Beispiel Prime Day im Herbst: Wir haben fast einen Monat vorher das Kampagnenbudget für relevante Keywords erhöht – aber nur für die, die gut performen. Für schlecht laufende sollte man kein Budget erhöhen.

J: Nein.

F: Man kann auch für schlecht laufende Keywords das Budget reduzieren oder pausieren, um das Budget optimal einzusetzen. Gerade bei Haupt-Keywords wie „Make-up“ sollte man bei solchen Events vorsichtig sein.

J: Ja, manche Suchbegriffe können dann besonders teuer werden.

F: Genau.

J: Aber man sollte im Monat vor der Aktion bereits Traffic auf das Produkt lenken – idealerweise mit Käufen. Aber selbst Besuche sind wertvoll, da man diese Nutzer beim Deal-Event gezielt über Retargeting ansprechen kann.

F: Ganz genau.

J: Man sollte auch darauf achten, dass man nicht zu viel nicht-konvertierenden Traffic bekommt.

F: Richtig, wir arbeiten viel mit Long-Tail-Keywords, zum Beispiel anstatt „Make-up“ eher „schwarze Mascara für Damen“.

J: Ja.

F: Das kann man gezielt in Exact-Kampagnen mit höherem Budget fahren.

J: Ja.

F: Gerade in den Deal-Phasen lenken wir auch immer Traffic auf den Brandstore.

Das sollte man immer frühzeitig machen.

J: Ja.

F: Je mehr Besucher, desto besser, wie du schon erwähnt hast.

J: Ja.

F: So kann auch der Brandstore höher ranken und hoffentlich kaufen einige Kunden direkt dort.

J: Apropos Brandstore: Welche Empfehlung hast du für Deal-Events? Lohnt es sich, eine spezielle Landingpage für Angebote zu erstellen?

F: Definitiv sollte man für Deals Zeit investieren.

J: Ja.

F: Bei der Brandstore muss man darauf achten, wie man die Seite benennt. Zum Beispiel darf man sie nicht „Prime Day“ nennen.

J: Nein.

F: Wir nannten sie letztes Jahr „Angebote“ und haben alle Aktionsprodukte dort platziert. Alternativ kann man eine Kollektion auf der normalen Seite oben anlegen.

J: Ja.

F: Das hat sehr gut funktioniert: Die Angebotsseite als erste Seite im Brandstore zu platzieren und den Traffic gezielt aus den Kampagnen dorthin zu lenken.

J: So bekommt man viele Kunden in den Brandstore. Das ist unsere klare Empfehlung – denn dort gibt es keine Konkurrenzprodukte.

F: Ganz genau.

J: Und die Kunden können direkt dort einkaufen.

F: Absolut.

J: Das ergibt also sehr viel Sinn. Frede, gibt es noch etwas Wichtiges zu Deal-Events, das du hervorheben möchtest?

F: Ja, grundsätzlich gilt: An so vielen Deals wie möglich teilnehmen.

J: Ja.

F: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig teilnehmen – und es müssen nicht immer nur die großen Events sein.

Niemand hätte gedacht, dass Nordic Deals im letzten Jahr so erfolgreich sein würden.

J: Nein.

F: Aber wir dachten, warum nicht einfach ausprobieren?

J: Ja.

F: Gleiches gilt für Back to School – das muss nicht einmal Schulbedarf sein.

J: Nein.

F: Das ist völlig egal.

J: Also, lieber zu viel als zu wenig teilnehmen – das wäre mein Rat.

J: Ja, und die vier großen Events im Jahr sollte man auf jeden Fall wahrnehmen.

F: Ja.

J: Es kann aber auch sein, dass sich einzelne Deals nicht lohnen – zum Beispiel, weil die Rabatte oder das Werbebudget nicht ausreichen. Dann sollte man sich auf andere Events im Jahr konzentrieren.

F: Unbedingt.

J: Dort ist die Konkurrenz geringer.

Wenn Sie mehr über die Events und ihre Termine erfahren möchten, können Sie mir gerne eine E-Mail an jv@wemarket.dk/dexx schreiben. Dann teilen wir Ihnen gern die Informationen mit, die wir haben, damit Sie Ihr Deal-Event-Jahr 2025 planen können.

F: Oder Sie schauen in Seller Central im Bereich „Price Discount“. Dort gibt es inzwischen eine eigene Angebots-Landingpage, die auch auf kommende Deal-Möglichkeiten hinweist.

J: Das ist praktisch.

F: Ja, dort finden Sie oft schon Spring Deals und weitere Aktionen.

J: Genau.

F: Dort sieht man die meisten Events schon einige Wochen im Voraus.

J: Also unbedingt auch Amazon im Blick behalten.

F: Auf jeden Fall.

J: Super, danke Frede, dass du heute dabei warst.

F: Sehr gerne, es war mir ein Vergnügen.

J: Gerne wieder – das verspreche ich.

F: Danke schön.

J: Beim nächsten Mal gibt es dann auch mehr Vorbereitungszeit.

F: Wir schauen mal, wie diese Episode ankommt.

F: Ich denke, sie wird ganz vorne mit dabei sein.

J: Das hoffe ich.

J: Wenn Sie noch mehr von uns hören möchten, besuchen Sie unsere Website von WeMarket und abonnieren Sie unseren Newsletter. Dann informieren wir Sie, sobald eine neue Amazon-Podcast-Episode erscheint.

Einen schönen Tag noch.

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