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Finde heraus, ob du potenzielle Verkäufe auf Facebook ausschließt, und erhalte Tipps, wie du deine Präsenz optimieren kannst, um die Conversion-Rate zu steigern.

Verwendest du auf Facebook sogenannte Lookalike Audiences (auch Kopierzielgruppen genannt), schließt du potenziell Verkäufe auf Facebook aus.
Wenn du mit Lookalike Audiences auf Facebook arbeitest, schränkst du deine Zielgruppe ein. Facebook ist nämlich sowohl dir als auch mir überlegen, wenn es darum geht, Anzeigen hinsichtlich Kampagnentyp und Zielsetzung optimal auszusteuern.
Hier erhältst du konkrete Tipps, wie du deinen Verkauf auf Facebook mit und ohne Lookalike Audiences skalieren kannst und wie du Lookalike Audiences gegen eine kalte Zielgruppe testen kannst.
Lookalike Audiences sind Zielgruppen auf Facebook, die Personen ähneln, die BEREITS in deiner Zielgruppe sind. Sie ermöglichen es dir, die Zielgruppe hinsichtlich der Anzahl der Personen einzuschränken, denen deine Anzeigen ausgespielt werden.
Du kannst auf Facebook Lookalike Audiences mit einer Größe von 1-10 % erstellen, die deinen bestehenden Zielgruppen ähneln.
Deine bestehenden Zielgruppen können zum Beispiel sein:
Verkaufst du beispielsweise Damenschuhe, kannst du eine Lookalike Audience erstellen, die früheren Käufern in deinem Webshop ähnelt.
Du erstellst eine Lookalike Audience auf Facebook unter Zielgruppen > wähle die Zielgruppe, die du kopieren möchtest > wähle das Land > wähle die Größe der Zielgruppe
Du kannst zum Beispiel eine Lookalike Audience von 1-10 % erstellen, die dir eine Zielgruppe von bis zu 433.200 Personen in Dänemark liefert.
Nachfolgend ein Beispiel für eine 0-1 % Facebook Lookalike Audience, die allen Besuchern der letzten 60 Tage ähnelt

DENN! Wenn du zum Beispiel nur eine 1 % Lookalike Audience bewirbst, erreichst du NICHT alle anderen potenziellen Käufer im jeweiligen Land – und das sind viele. Sie könnten sich in den verbleibenden 99 % befinden.
DENN! Facebooks Algorithmus kann dann möglicherweise in der Lernphase nicht optimal arbeiten (lies hier mehr zur Facebook-Lernphase)
UND! Deine Zielgruppe wird ausgeschöpft (weil sie zu klein ist) und die Anzeigenfrequenz pro Person steigt (das bedeutet höhere Kosten pro Verkauf).
UND! Du weißt nicht, ob eine 1 % Lookalike Audience besser konvertiert als eine 2 % Lookalike Audience.
UND! Du weißt nicht, ob eine „kalte“ Zielgruppe besser performt als Lookalike Audiences.
Du solltest Facebook die Auslieferung der Anzeigen überlassen und dich weniger auf die Zielgruppe konzentrieren. Lasse stattdessen den ANZEIGENINHALT über deinen ERFOLG entscheiden.
Das heisst, du testest nun den Anzeigeninhalt gegen die Zielgruppen und nicht – wie früher üblich – die Zielgruppe gegen den Anzeigeninhalt. Bisher war es üblich (und ist es teilweise immer noch), dass du z. B. Demografie + Interessen für deine Zielgruppe auswählst und dazu eine spezifische Anzeige erstellst. Das ist sehr zeitaufwendig (lies: teuer).
DENN: Facebook weiß BESSER als sowohl DU als auch ICH, wem Anzeigen (und mit welcher Botschaft) ausgespielt werden sollten – basierend auf dem jeweiligen Kampagnenziel 👇

Beispiel für die Auswahl eines Facebook-Kampagnenziels
Gibt es da nicht ein „aber…“?
DOCH, das gibt es natürlich – wie bei fast allem im Online-Marketing. Es kann funktionieren, muss aber nicht. Wenn du es nicht testest, entgehen dir möglicherweise Leads oder Verkäufe, da du dich selbst (und Facebook) mit Lookalike Audiences beschränkst.
ALSO!
Du solltest VIEL mehr am Anzeigeninhalt arbeiten und dich weniger auf Zielgruppen fokussieren – überlasse Facebook die Arbeit. Facebooks Algorithmus ist sehr gut darin, Anzeigen den richtigen Personen auszuspielen.
UND!
Du solltest A/B-Tests zwischen Lookalike Audiences und einer „kalten“ Zielgruppe durchführen.

Facebook kennt deine früheren Besucher und Käufer und diese werden automatisch Teil einer „leeren“ Zielgruppe sein. Facebook versucht daher, Anzeigen zuerst diesen Personen zu zeigen, da sie näher am Kauf sind. Deshalb funktioniert eine „leere“ Zielgruppe nicht wie beabsichtigt. Denke daher daran, zum Beispiel frühere Besucher und deine Newsletter-Abonnenten auszuschließen.



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