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So senken Sie Ihre Klickpreise in Google Ads

Tipps, wie Sie durch die Optimierung Ihrer Kampagnen, die Verbesserung der Anzeigenrelevanz und die Steigerung Ihres Qualitätsfaktors niedrigere Klickpreise in Google Ads erzielen können.

23 Jan. 20254Min. LesezeitThomas HaurumThomas Haurum

Sind Sie auf der Suche nach niedrigeren Klickpreisen in Google Ads? Dann lesen Sie weiter, denn hier erkläre ich die grundlegenden Faktoren, die Ihre Klickpreise in Ihren Google Ads Kampagnen bestimmen.

Anzeigen im oberen Bereich der Google-Suchergebnisse zu platzieren, bedeutet bei Google Ads nicht zwangsläufig, dass Sie bereit sein müssen, die höchsten Klickpreise zu zahlen. Der Betrag, den Sie für einen Klick zahlen möchten, ist für Google erst dann relevant, wenn tatsächlich jemand auf Ihre Anzeige klickt. Das ist nachvollziehbar.

Klickpreise und Ihre Anzeigenposition in den Suchergebnissen

Das entscheidende Kriterium für die Platzierung Ihrer Google Ads Anzeige ist der sogenannte AdRank (Anzeigenrang), der nach folgender Formel berechnet wird: AdRank = Max. Gebot x Qualitätsfaktor. Diese Formel entscheidet darüber, wie viel Sie für einen Klick in Google Ads bezahlen.

Wie aus der Formel ersichtlich ist, bestimmt nicht nur Ihr maximales Gebot die Position, sondern auch der Qualitätsfaktor hat Einfluss. Die wichtigsten Ansätze, um niedrigere Klickpreise zu erzielen – ohne die Platzierung Ihrer Anzeigen zu gefährden – liegen daher im Qualitätsfaktor. Doch was genau steckt dahinter?

Was ist der Qualitätsfaktor bei Google Ads?

Die genaue Zusammensetzung des Qualitätsfaktors ist ein gut gehütetes Geheimnis von Google. Der Qualitätsfaktor ist eine Bewertung, die für jedes einzelne Keyword anhand von Algorithmen vergeben wird, um den Nutzern die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Drei wichtige Aspekte, die Sie im Zusammenhang mit dem Qualitätsfaktor kennen sollten und die Sie auch in Ihrem Google Ads Interface sehen können, sind:

  1. Erwartete Klickrate
    Die erwartete Klickrate ist Googles Prognose, wie wahrscheinlich ein Klick auf Ihre Anzeige bei diesem Keyword ist. Dies ist eine Schätzung und muss nicht mit Ihrer tatsächlichen Klickrate übereinstimmen – berücksichtigt werden auch die bisherige Klickrate sowie Anzeigenposition und -erweiterungen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Klickrate mit Anzeigenerweiterungen steigern können.
  2. Relevanz der Anzeige für die Nutzer
    Um niedrigere Klickpreise zu erzielen, ist es wichtig, dass Ihre Anzeige für die jeweilige Suchanfrage relevant ist. Standardanzeigen, die nicht auf die Suche abgestimmt sind, helfen wenig. Nutzer klicken nicht auf Ihre Anzeige, wenn diese nicht relevant erscheint.
  3. Erfahrung mit der Zielseite Ihrer Google Ads Anzeige
    Wie relevant ist Ihre Landingpage für die jeweilige Suchanfrage (also die Seite, auf die der Suchende gelangt)? Geht es dort um das Keyword oder um ein ganz anderes Thema? Zudem ist auch die Gestaltung der Landingpage entscheidend – ist sie benutzerfreundlich und intuitiv oder unübersichtlich und chaotisch? Sie kennen das vermutlich selbst, wenn Sie auf einer Seite landen, die Ihnen keinen Mehrwert bietet. Mit dem Faktor Zielseitenerlebnis bewertet Google, ob Ihre Seite dem Besucher einen Mehrwert liefert.

Wenn Sie Kampagnen in Google Ads erstellen, ist es wichtig zu verstehen, dass Google ein Unternehmen ist und mit den Klicks der Nutzer Geld verdienen möchte – jetzt und auch in Zukunft. Es hilft daher nicht, irrelevante Ergebnisse zu liefern, sodass die Nutzer künftig zu Bing, Yahoo oder anderen Suchmaschinen wechseln.

Ovenfor ser du et eksempel på hvordan dit kvalitetsresultat kan se ud, når WeMarket har haft en finger med i spillet.

Mit einem hohen Qualitätsfaktor erzielen Sie niedrigere Klickpreise und eine bessere Platzierung Ihrer Google Ads Anzeigen. Wäre das oben genannte Beispiel das Gegenteil, würden Sie mit exorbitant hohen Klickpreisen und der Warnung „Ihre Anzeigen werden aufgrund des Qualitätsfaktors selten geschaltet“ konfrontiert. Arbeiten Sie daher aktiv daran, Ihren Qualitätsfaktor zu verbessern – das zahlt sich langfristig aus und verschafft Ihnen zusätzliches Werbebudget für Google Ads.

Tipp: Wenn Sie das Keyword sowohl in der Überschrift und im Anzeigentext Ihrer Google Ads Anzeige als auch auf der Zielseite verwenden, können Sie Ihre Klickpreise bereits deutlich senken und Ihren Qualitätsfaktor erhöhen.

Was bedeuten niedrigere Klickpreise für mich?

Es liegt auf der Hand, dass niedrigere Klickpreise geringere Kosten bedeuten. Das kann sogar entscheidend dafür sein, ob Ihre Kampagne profitabel ist oder nicht. Ihre Klickpreise bedeuten schließlich nicht automatisch einen Verkauf, und wenn Ihre Conversion-Rate (der Anteil der Besucher, die Ihr Ziel erreichen) niedrig ist, wird Ihr Deckungsbeitrag schnell von Ihren Marketingkosten aufgezehrt.

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