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Erhalte 5 Tipps, wie du einen guten Text schreibst, der deine Zielgruppe anspricht, die Lesbarkeit verbessert und deine Kommunikation optimiert.
Als Unternehmer – unabhängig von Größe und Branche – hast du garantiert viele spannende Geschichten zu erzählen. Vielleicht möchtest du über deine Produkte berichten, positive Kundenerfahrungen hervorheben oder die Entstehungsgeschichte deines Unternehmens teilen.
Das empfehlen wir dir ausdrücklich. Allerdings ist die Texterstellung keine leichte Disziplin. ABER sie ist wichtig! Schlechte Texte können deinem Unternehmen schaden und dich potenzielle Kunden kosten, anstatt deine Marke zu stärken.
Du kennst das sicher selbst: Du suchst Inspiration für deine nächste Reise, landest nach einer Google-Suche auf der Website eines lokalen Reisebüros. Die Website sieht gut aus und dein erster Eindruck vom Unternehmen ist positiv. Doch sobald du anfängst zu lesen, was dort steht, ändert sich das Bild.
Du stößt auf Textabschnitte voller Rechtschreibfehler und Wiederholungen, endlos lange Sätze mit willkürlich gesetzten Kommas und Aussagen, die sich verzögern oder ganz fehlen.
Schlechte Texterstellung signalisiert fehlende Professionalität – und so ändert sich deine Wahrnehmung des Anbieters. Du ziehst nicht mehr in Erwägung, dort deine Reise zu buchen, und kehrst zu Google zurück, um weiterzusuchen.
Dieses Szenario ist wirklich ärgerlich. Wenn Texterstellung nicht zu deinen Stärken zählt, bekommst du hier fünf Tipps, mit denen du die Außendarstellung deines Unternehmens stärkst – und literarische Klassiker nicht im Grab rotieren lässt!
Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du genau wissen, worum es in deinem Text gehen soll. Überlege dir, was du erzählen möchtest, und bleib bei diesem Thema.
Wenn du etwas in zwei Sätzen sagen kannst statt in vier, dann tu das auch. Zu viel Text ohne Inhalt langweilt deine Leser. Komm auf den Punkt – lieber früher als später.
Achte darauf, nicht immer wieder die gleichen Aussagen im Text zu machen. Oft passiert das durch Umformulierungen desselben Inhalts. Das ist überflüssig und bringt deinen Lesern keinen Mehrwert.
Täglich liest man unzählige Texte, bei denen die Kommas nach Lust und Laune gesetzt werden. Dieses kleine Zeichen erscheint harmlos, und oft versteht man den Inhalt trotzdem – oder? Vielleicht. Doch für viele Menschen, vielleicht auch deine potenziellen Kunden, steht eine korrekte Kommasetzung für Glaubwürdigkeit und Professionalität. Ein nachlässiger Umgang mit Kommas kann ablenken und die Aussage schwächen.
Entscheide dich, ob du das traditionelle oder das neue Komma setzt und bleib dabei konsequent. Die meisten verwenden die traditionelle Kommasetzung, bei der vor Nebensätzen ein Komma steht. Mehr dazu, wie du Kommas richtig setzt, erfährst du in unserem Blogbeitrag hier.
Jeder kann einfache Tippfehler übersehen, einen Buchstaben vergessen oder einen Satz ungeschickt formulieren. Daher ist es ratsam, einen zweiten Blick auf deine Texte werfen zu lassen, bevor du sie veröffentlichst. So stellst du sicher, dass die offensichtlichsten Fehler ausgebügelt sind – denn gerade diese wirken besonders unprofessionell.
Wenn du diese fünf Tipps beherzigst, wenn du neue Texte für dein Unternehmen schreibst, kannst du kaum etwas falsch machen.
Viel Erfolg beim Schreiben!
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